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Xarthisius war ein Hellseher, Astrologe und Magier am Hofe von Emhyr var Emreis in Nilfgaard. Den jungen zukünftigen Herrscher überzeugte er davon, dass er in den Norden reisen sollte, um dort eine Heilung zu finden, die den Fluch von ihm nimmt. Xarthisius wurde später dafür vom Herrscher mit einem eigenen Turm und astrologischen Geräten belohnt.

Später erhielt er vom Herrscher die Aufgabe, den Aufenthaltsort von Ciri ausfindig zu machen, denn dieser hatte bemerkt, dass man ihm eine Doppelgängerin gebracht hatte. Xarthisius lokalisierte eine Wüste hinter den Bergen von Tir Tochair. Dort fand Stefan Skellen allerdings nur Skorpione und Aasgeier. Für diese scheinbar falsche Voraussagen wurde Xarthisius in den Kerker geworfen - obwohl er mit seiner Einschätzung recht gehabt hatte: Ciri wurde in besagter Wüste tatsächlich von Kopfgeldjägern aufgespürt, die jedoch ihr Leben verloren, bevor sie das Mädchen an Skellen ausliefern konnten.

Xarthisius erscheint in den Romanen "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy"), "Feuertaufe" ("Chrzest ognia") und "Die Dame vom See" ("Pani jeziora").

Trivia[]

Emhyr hat nicht gerade eine hohe Meinung von Xarthisius, so nennt er ihn einen Tattergreis und sogar faselnden "Kopromanten" (also einen "Kackebeschwörer"), da er angeblich (sagt Xarthisius selbst) besonders gut Personen lokalisieren könne, wenn er Urin und Stuhl von besagter Person hätte. Am Ende tun es aber auch die Haare. Im Band "Die Feuertaufe" wird in einem Gespräch zwischen Assire var Anahid und Fringilla Vigo erwähnt, dass Emhyr Xarthisius nun in den Kerker gesteckt hätte.

Gwent: The Witcher Card Game[]

Im Online-Kartenspiel Gwent: The Witcher Card Game hat Xarthisius eine eigene Karte: