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Weißgarten

Weißgarten ist ein Ort in The Witcher 3: Wild Hunt, in dem der Prolog des Spiels stattfindet. Es handelt sich um eine vom Krieg betroffene Ortschaft in Temerien, in der sich auch das gleichnamige Dorf befindet. Nach einer Schlacht nahe Weißgarten zwischen den temerischen und nilfgaardischen Truppen im Jahr 1272 wurde Weißgarten von den nilfgaardischen Besatzern annektiert.

Überblick Bearbeiten

Geschichte Bearbeiten

Weißgarten ist nach den es umgebenden Fruchtplantagen benannt, deren Bäume weiße Blüten tragen. Weißgarten wurde einst von dem Grundherrn Ignatius Verrieres beherrscht, der ein arroganter und jähzorniger Mann war. Nachdem sein Sohn, Florian, sich aufhängte, verfiel Verrieres dem Alkohol, was ihn nur noch schlimmer machte. Als einige Bauern am Gerichtshof in Wyzima Beschwerde gegen Verrieres einlegten und aus Verrieres Diensten entbunden wurden, woraufhin sie ihr eigenes Dorf, Hüttel, erreichten, tauchte Verrieres dort eines Tages betrunken mit einigen Soldaten auf und ließ die Bevölkerung des Dorfs in einem Streit abschlachten und das Dorf zerstören. Dies führte dazu, dass der Geist einer Bewohnerin fortan als rachsüchtige Mittagserscheinung im Dorf umherspukte.

Im Jahr 1272 kam es im Osten Weißgartens zu einem Kampf zwischen der nilfgaardischen Armee und den temerischen Truppen, in denen die Temerier unterlagen. Nilfgaard gewann die Schlacht, eroberte Weißgarten und machte die Ortschaft zu einer nilfgaardischen Provinz. Nachdem sie Ignatius Verrieres aufhängten, übernahmen die Nilfgaarder sein verfallenes Herrenhaus und wandelten es zu einer Militärgarnison um, die fortan Peter Saar Gwynleve, dem Kommandanten des Heers in Weißgarten, unterstellt war.

Lage und Aufbau Bearbeiten

Im Zentrum Weißgartens liegt das gleichnamige Dorf am Ismena-Fluss, welcher nach Norden hin weiterfließt. Um Weißgarten herum liegen weitere Ortschaften und Siedlungen, die jedoch größtenteils im Krieg zerstört wurden und verlassen sind. Im Osten Weißgartens, jenseits des Flusses, fand die Schlacht statt und entsprechend ist das Schlachtfeld noch immer mit Leichen übersät, welche Leichenfresser wie Ghule anlocken. Auch Ertrunkene plagen die Uferbänke der Ismena. Im Wald südlich des Dorfs befindet sich zudem ein Greifen-Nest, was zur Folge hat, dass das Dorf von einem Königsgreifen heimgesucht wird.

Im Norden Weißgartens im ehemaligen Herrenhaus des Grundherrn befindet sich die nilfgaardische Garnison und die Hauptstreitmacht der Nilfgaarder in Weißgarten. Die Straßen werden von berittenen Soldaten patroulliert und auch in Weißgarten sind einige Soldaten stationiert. Im Westen liegt eine verlassene Sägemühle, die von Ghulen heimgesucht wird. Südlich der Mühle befindet sich Hüttel, in dem der Teufel am Brunnen herumspukt.

Bewohner Bearbeiten

Orte Bearbeiten

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