Weiße Möwe ist ein mildes Hexer-Halluzinogen, das jedoch als Ersatz für qualitativ hochwertigen Alkohol als Grundstoff für die Zubereitung von Tränken verwendet werden kann. Bei Einnahme bekommt Geralt einen Rausch.

Wird Weiße Möwe mit den Nebensubstanzen hergestellt, werden diese Zusatzstoffe zwar in den Trank übernommen, aber nicht weitergeleitet, wenn Weiße Möwe als Basis für Hexer-Tränke dient. Man sollte daher keine Zutaten mit Nebensubstanzen an Weiße Möwe verschwenden.

Da im späteren Verlauf des Computerspiels The Witcher Tränke erforderlich werden, für die qualitativ hochwertiger Grundstoff erforderlich ist, sollte man immer Weiße Möwe als Basis vorrätig haben, weil entsprechend alkoholische Destillate schwer zu beschaffen sind.

Hexer verwenden dieses milde Halluzinogen, das angenehmes Wohlbehagen auslöst, um die langen und kalten Wintertage gemütlicher und behaglicher zu verbringen. Sie bereiten diesen Trank mit unbekannten Saprophilien zu, die in den Burgverliesen von Kaer Morhen wachsen. Weiße Möwe kann auch aus den gängigen alchemistischen Zutaten zubereitet werden.

In der Kurzgeschichte "Etwas mehr" leidet Geralt an einer schweren Verletzung – eine Bisswunde durch Ungeheuer und daraus resultierende Blutvergiftung. Geralt trinkt in der Geschichte eine Schwarze Möwe. Der Hexer Trank wird ebenfalls als ein Halluzinogen beschrieben. Geralt fällt danach in einen langen tiefen Schlaf.

Vergiftung und Wirkungsdauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Dauer des Effekts ist nur dann lang anhaltend, wenn Weiße Möwe als halluzinogenisches Getränk konsumiert wird.
  • Eine Vergiftung wirkt bei Weiße Möwe nur, wenn es als halluzinogenisches Getränk konsumiert wird. Die Vergiftung ist irrelevant, wenn es als Grundstoff für Tränke verwendet wird.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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