Hexer-Wiki

Verschwörungstheorie ist eine Hauptquest im zweiten Akt von The Witcher 2: Assassins of Kings, auf Roches Pfad.

Ablauf[]

Nach der Audienz bei König Henselt im kaedwenischen Lager wird Geralt von Detmold um ein Gespräch gebeten und die Quest beginnt.

Folgende Quest stehen mit dieser im Zusammenhang:

Nachdem Geralt im Rahmen der Quest Die Wahrheit steckt im Bier die quadratische Münze und die Informationen über den Aufenthaltsort der Verschwörer beschafft hat, gibt es nun zwei Möglichkeiten für den weiteren Verlauf:

  • Geralt macht es allein
  • Geralt geht zu Detmold und sagt ihm, dass er weiß wo sich die Verschwörer verstecken

Ob mit oder ohne Verstärkung, es wird uns nicht möglich sein Gefangene zu machen.

Geralt macht es allein[]

Geralt geht zu Madam Karoll und sagt ihr das er Spass mit den Mädchen haben will. Madam Karoll will Geld sehen, woraufhin der Hexer ihr die quadratische Münze zeigt. Er darf sich nun ein Mädchen aussuchen und entscheidet sich für "Lispel-Lotte". Wenn "Lispel-Lotte" Geralt fragt was sie für ihn tun soll, antwortet er mit der Losung "Ich möchte, dass dein Lächeln mir die Pforten zum Paradies öffnet". Das Mädchen öffnet eine Falltür, die der Hexer hinabsteigt.

Geralt steht hier ein schwieriger Kampf bevor. Hinter der nächsten Tür wartet Vinson Traut mit fünf seiner Männer. Es gibt kaum Platz zum Ausweichen. Mögliche Strategie (Dark Modus): Den Raum mit aktiviertem Quen betreten und nach dem Dialog nach rechts bis zum Ende des Raums rollen. Von dort wirft der Hexer mit Bomben um sich (z.B. ca. 10 Kartätschen).

Ist Vinson Traut geschlagen erleichtern wir seine Überreste um Seltkirks Rüstung (die wir für die Quest Das Symbol des Mutes benötigen) und ein Pamphlet mit dem Titel "Henselt oder eine Kokotte". Dies Schmähschrift wurde von Rittersporn verfasst. Der Hexer stellt ihn zur Rede, erfährt aber nichts brauchbares. Anschließend spricht Geralt mit Detmold der sich darüber beklagt, dass alle tot sind und es keine Spur zum Anführer gibt. Immerhin ist er bereit, das Kopfgeld (300 Orens) auszuzahlen.

Geralt berichtet Detmold vom Verschwörerversteck[]

Detmold will unbedingt einen Gefangenen zum Verhören und gibt Geralt vier schwere Ritter zur Unterstützung mit. Ansonsten läuft es ab wie oben beschrieben.

Geralt kann mit dieser Quest erst fortfahren, wenn er in der Ewigen Schlacht den Draug besiegt hat.

Nach Sieg ist Geralt drei Tage bewusstlos. Als er erwacht erfährt er von Rittersporn, dass ein Treffen der Verschwörer im Haus an der Klippe stattfindet. Dort angekommen trifft er auf Vernon Roche, der sich als Anführer entpuppt. Der Hexer erzählt ihm das Detmold vermutlich Wind von der Sache bekommen hat. Daraufhin eilen beide zunächst zum Lager der Blauen Streifen. Von Roches Leuten ist aber keiner mehr da, stattdessen gibt es einen Kampf mit einigen kaedwenische Soldaten. Sie erfahren dass Roches Truppe angeblich zu einem Bankett in der Kantine des kaedwenischen Heerlagers gerufen wurden. Beim Betreten des Lagers kommt es erneut zum kampf.

Die Quest endet, als Geralt und Roche die Kantine erreichen.

Anmerkung: Wenn man während der Quest stirbt, kann es zu einem Glitch kommen, bei dem man nicht mehr speichern oder mit Lispel-Lotte reden kann.

Tagebucheintrag[]

Es mag das werte Publikum interessieren zu erfahren, wie es Geralt gelang, in eine Verschwörung ersten Ranges verwickelt zu werden. Nun, unser Held wurde zum Zauberer Detmold gerufen – und das Unheil nahm seinen Lauf.
Der Zauberer wusste, dass sich der Hexer für den Fluch auf dem Schlachtfeld interessierte, und gab ihm einem Hinweis: Offenbar war im Zusammenhang mit dem Fluch eine Verschwörung unter den Soldaten entstanden. Wer, wie viele, warum – das wusste Detmold nicht. Geralt beschloss, sich im Lager umzusehen.
Woran erkennt man eine Verschwörung? Wenn man eine quadratische Münze in die Hand gedrückt kriegt und in ein Bordell geschickt wird, wo man eine gewisse Lispel-Lotte darum bitten soll, dass ihr Lächeln einem die Pforten des Paradieses öffnet – dann kann man davon ausgehen, dass man es mit einer Verschwörung zu tun hat.
Wenn Geralt mit Detmold über das Aufspüren des Verstecks der Verschwörer spricht, wird er dem Hexer 4 Soldaten zur Unterstützung mitgeben:
Geralt traf sich mit Detmold und berichtete ihm vom Stand der Ermittlungen. Der Zauberer versprach dem Hexer ihn weiterhin zu unterstützen und trug ihm auf, noch intensiver zu forschen.
Wenn Geralt Roche um Hilfe bittet:
Der Hexer sprach mit Roche über das Komplott. Roche allerdings war in Henselts Lager höchst unwillkommen und wurde auf Schritt und Tritt beobachtet. So konnte er weder in dieser noch in irgendeiner anderen Sache etwas unternehmen.
Geralt kam nicht dazu, mit den Verschwörern zu reden. Er hatte den Keller kaum betreten, da stürzten sie sich schwertschwingend auf ihn im Glauben, einen Spion Henselts vor sich zu haben. Nach dem Kampf fand der Hexer ein Pamphlet gegen Henselt, dessen Autor zu sein ich mit Stolz verkünden darf. Geralt sollte sich was schämen, dass er dieses gelungene Werk nicht zu schätzen wusste. Er kam doch tatsächlich zu mir, um sich zu beschweren.
Ach, ich hätte es beinahe vergessen: Im Verschwörerlager hatte Geralt Seltkirks Kettenhemd gefunden. Damit war er in der Angelegenheit des Fluchs einen Schritt weiter.
Im Lager der Verschwörer fiel Geralt ein Pamphlet gegen Henselt in die Hände. Mit Stolz darf ich sagen, dass es aus meiner Feder stammte. Der Hexer jedoch war peinlich berührt – er weiß nun mal eine vorzüglich gesetzte Schmähschrift nicht zu würdigen – und ranzte mich tatsächlich an.
Der Hexer überschüttete mich mit Fragen, auf die er allerdings andere Antworten erwartete als die, die ich ihm gab. Die Wahrheit war wie immer schlicht: Henselt hatte ein Lobgedicht zu Ehren seiner Königlichen Majestät bei mir bestellt, doch als unabhängiger Poet war ich nur der Kunst verpflichtet und für keine solche Lobhudelei zu haben. Wie die Hexer folge auch ich meinen Kodex und hatte daher ein Pamphlet geschrieben, das unter den Soldaten die Runde machte. Eins der Exemplare war nun Geralt in die Hände gefallen.
Geralt erfuhr von mir nichts, was ihn interessiert hätte. So ging er enttäuscht zu Detmold, um ihm über die Ermittlungen zu berichten.
Wenn Geralt das Kopfgeld ablehnt:
Wie sich herausstellte, war auf die Köpfe der Verschwörer eine Belohnung ausgesetzt. Hexer lassen sich jedoch grundsätzlich nicht damit beauftragen, Menschen zu fangen. Enttäuscht von Detmold und obendrein pleite, ging Geralt doch erhobenen Hauptes. Solcher Art ist das Schicksal eines Hexers.
Wenn Geralt das Kopfgeld annimmt:
Wie sich herausstellte, war auf die Köpfe der Verschwörer eine Belohnung ausgesetzt. Hexer lassen sich eigentlich nicht damit beauftragen, Menschen zu fangen, aber da er jeden Oren brauchen konnte und Henselt genug davon hatte, steckte Geralt das Geld ein.
Geralt war bei seinen Ermittlungen an einem toten Punkt angelangt. Er hatte mit Detmold gesprochen, dann mit mir, doch nichts hatte ihn weitergebracht, wie er missvergnügt zur Kenntnis nahm. Er beschloss, neue Spuren abzuwarten und unterdessen anderen Dingen nachzugehen.
'Geralt konnte den Draug bezwingen, doch es kostete ihn fast das Leben. Man fand ihn bewusstlos und schaffte ihn ins Lagerbordell. Da schlief er drei Tage lang, übel zugerichtet und völlig erschöpft. Sobald es möglich war, erzählte ich ihm, dass ich ein Gespräch zwischen Lispel-Lotte und einem Verschwörer belauscht hatte: Die Verschwörerbande würde sich im Haus auf den Klippen treffen. So löste ich das Rätsel, an dem er gescheitert war.
Geralts Gesichtszüge entgleisten, als er drei Verschwörer, offenbar adliger Abkunft, in dem Haus auf den Klippen mit niemand anderem reden sah als mit Vernon Roche. Wehe dem Land, dessen Geheimdienst auf Hexer baut. Doch auch das Kinn des Anführers der Blauen Streifen sackte erdwärts, denn ihm wurde klar, dass seine Männer sich in Lebensgefahr befanden. Gemeinsam eilten der Verschwörer und der, der ihn enttarnt hatte, zum Quartier der Blauen Streifen.
Vor Ort wurden Geralt und Roche von einem Empfangskomitee aus kaedwenischen Soldaten begrüßt, mit dem sie aber schnell fertig wurden. Eine junge Prostituierte übermittelte unseren Helden ohne jede böse Absicht Detmolds Einladung zum Bankett in der Lagerkantine.
Der gesamte Spezialverband war in die Falle gelockt und erhängt worden. Roche war in seinem Leben wohl noch nie so außer sich gewesen, er brannte vor Rachedurst. Nur mühsam konnte Geralt ihn von einer Dummheit abhalten. Henselt wartete schließlich nur auf einen Fehler unserer Helden, um mit ihnen als Beute die blutige Jagd abschließen zu können, und war sicherlich auf ihr Kommen vorbereitet. Fürs Erste blieb ihnen nur, Sheala de Tancarville zu verfolgen, die nach Vergen geflohen war.

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