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Verweis
Dieser Artikel handelt von dem Gebiet "Niemandsland" in "The Witcher 3: Wild Hunt". Für die Herbst-Tagundnachtgleiche, siehe Velen (Savaed).


Velen (Niemandsland)
Tw3 riders in the no mans land.jpg
Geralt und Vesemir im Niemandsland von The Witcher 3: Wild Hunt
Beschreibung
Art
Region
Lage
das Gebiet zwischen dem Nilfgaard-Imperium und den Nördlichen Königreichen während des dritten Nilfgaard-Krieges

Velen ist die nordwestlichste Landschaft der Königreichs Temerien im Mündungsgebiet des Pontar. Sie grenzt, durch den Pontar getrennt, im Norden an das Königreich Redanien und im Westen an das Nördliche Meer. Zudem ist Velen durch zwei große Brücken mit Oxenfurt und Novigrad verbunden und ist daher ein wichtiger Handelsdurchgang zwischen Temerien und Redanien.

Velen ist hauptsächlich von Küstengebieten, Sümpfen und dem Flussufer des Pontars geprägt. Zudem gehören noch zahlreiche kleinere Wälder und Freiflächen, die teilweise für Ackerbau genutzt werden, zum Landschaftsbild. Im dritten Nilfgaard-Krieg wurde ganz Temerien, und damit auch Velen, durch das Kaiserreich erobert und stark verwüstet. Durch diesen Konflikt sind mehr als die Hälfte der Bewohner Velens gestorben oder zu Flüchtlingen geworden, gleichzeitig ist die Monsterpopulation im Gebiet erheblich angestiegen.

VelenInTemerien-0.jpg

Der Landstrich, wo die Nilfgaarder Kampfverbände mit den Truppen der Nördlichen Königreiche zusammenprallten und sich die Front ständig von Süd nach Nord und zurück bewegte, wird auch das Niemandsland genannt (engl. No Man’s Land). Was dazwischenliegt, ist ein trostloses, zerstörtes und verbranntes Land, wo Menschen getötet, vergewaltigt und gehängt werden - das ist Velen, das ist das Niemandsland.[1]

Geschichte[]

Der Provinz Velen ging es noch nie wirklich gut. Sie war beispielsweise auch Austragungsort des Konfliktes zwischen Redanien und Temerien.

Während des dritten nördlichen Krieges flüchtete der damalige Graf von Velen, Vserad, vor den Nilfgaarder Besetzern und der ehemalige temerische Soldat Phillip Strenger, vom Volk auch als "Der Blutige Baron" bezeichnet, übernahm die Kontrolle über die Provinz.

Siedlungen[]

Orte[]

Gebiete[]

Bevölkerung[]

Einwohner von Velen

Bereits vor dem Krieg war Velen alles andere als eine wohlhabende Gegend. Die Menschen dort mussten hart arbeiten, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Nachdem dann der Krieg das Land überzog, mussten viele Leute ihr trautes Heim aufgeben und in Richtung der etwas größeren Dörfer oder der großen Städte Oxenfurt und Novigrad fliehen. Seitdem gibt es dort viele verlassene Stätten, die von Nekrophagen, die durch die Leichen auf den Schlachtfeldern angelockt wurden, behaust werden. Überhaupt ist die Population der Monster in Velen aufgrund des Krieges stark angestiegen. Die Ufer um die Flussläufe und die großen Sumpflandschaften der Gegend sind mit Ertrunkenen und anderen gefährlichen Ungeheuern übersät und in den Wäldern lauern Wölfe, Bären und verwilderte Hunde.

Bekannte Velener[]

Kreaturen[]

Bestien[]

Galerie[]

Randnotizen[]

  • Es ist anzunehmen, dass die im Roman Zeit des Sturms erwähnten Regionen Pontarien und die Flussprovinz - zwei auf einer Flussinsel des Pontar gelegene, um 1200 von Temerien und Redanien annektierte Gebiete - mit zu Velen gehören und somit indirekt auch Handlungsorte in "The Witcher 3" sind.

Fußnoten[]

  1. gamescom 2013: Exclusive The Witcher 3: Wild Hunt interview discusses setting, combat refinements, zuletzt besucht am 05.09.2013
  2. Dieser spezielle Name taucht nicht im Spiel The Witcher 3: Wild Hunt auf, ist aber von der Karte bekannt, die den meisten Ausgaben beilag.