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Es gibt kaum jemanden, dem die Schlacht von Brenna nicht ein Begriff ist. Es war eine bedeutende Schlacht bei Brenna während des Nilfgaard-Krieges zwischen den nördlichen Königreichen und dem Nilfgaarder Imperium, auf die in den Hexer-Kurzgeschichten und Romanen von Andrzej Sapkowski sowie im Computerspiel The Witcher oft Bezug genommen wird.


BeteiligteBearbeiten

Aggressoren:

Verteidiger:

HauptpersonenBearbeiten

Nilfgaard :


Nordländer:


Weitere :

Zusammenfassung der SchlachtBearbeiten

Der Beginn des feindlichen Ausfalls erfolgte durch Nilfgaards schwer bewaffnete Kavallerie der Division "Alba". Nach einigen erfolgreich geschlagenen Kampfhandlungen drang die Brigade weit in Temeriens Armee vor, saß dann allerdings dort fest. Die sicheren, aber schweren Rüstungen der Nilfgaarder Soldaten machten sie nahezu bewegungsunfähig. Sie wurden somit ein leichtes Ziel für Lanzen und Speere der temerischen Infanterie, die schließlich die Oberhand gewann.

Feldmarschall Menno Coehoorn reagierte darauf, indem er seine eigenen beiden Truppen ins Gefecht schickte, die Deithwen-Kavallerie und das schwere Bataillon, die Division "Ard Feainn". Sie griffen die feindlichen Linien beim goldenen Weiher an, wo die Truppen aus Brugge die Stellung hielten. Brugge konnte die Nilfgaarder für eine Weile in Schach halten, jedoch sank die Kampfmoral unter den Soldaten, zumal sie schlecht ausgerüstet waren. Rechtzeitig erschien die Freie Kompanie und konnte den Vormarsch der feindlichen Truppen aufhalten und zurückdrängen. Dennoch hatten beide Seiten hohe Verluste zu beklagen.

Dennoch war Nilfgaard stark genug, um die Front zu durchbrechen. Der Mahakamer Freiwilligen Haufen und die Freie Companie griffen als Verstärkung in die Schlacht ein. Schließlich konnte die Division Ard Feainn zurückgedrängt werden. Coehoorn sandte daraufhin die Brigade "Vrihedd" der Elfen ins Gefecht. Sie sollten einen Keil zwischen die Armeen von Redanien und Temerien treiben. Sie setzten alles darauf, rechtzeitig durchzubrechen, bevor die Zwerge und andere Verstärkungseinheiten den Nordländern zur Hilfe kommen konnten. Es gelang ihnen und sie rieben den Feind mächtig auf.

Foltest und Jan Natalis reagierten prompt und schickten die Königliche Redanische Armee unter den Kommandos von Blenckert und Bronibor ins Schlachtfeld.

Feldmarschall Coehoorn sammelte seine restlichen Truppen, die VII. Daerlanische Brigade und die Brigade "Nauzicaa" und schickte sie zur Verstärkung der Elfenbrigade ins Gefecht. Er unterschätzte jedoch den unerschütterlichen Kampfgeist und Mut von Bronibors Infanterie.
Nilfgaards linke Flanke war so ziemlich am Ende. Die Truppen an der Mittleren Front verloren gegen die Armeen der Nordländer. Die Division Nauzicaa wurde eingekesselt und zerschlagen, und die Daerlan-Brigade wurde von der Freien Kompanie besiegt. Alle Truppenverbände Nilfgaards waren entweder eingekesselt oder besiegt. Menno Coehoorn starb bei dem Versuch, vom Schlachtfeld zu flüchten.

Jarre weist Jahre später darauf hin, dass man das Ereignis geographisch korrekt "Schlacht von Altenpupen" hätte nennen müssen. Da Brenna selbst zum Zeitpunkt der Schlacht niedergebrannt war, diente zunächst das benachbarte Fischerdorf Altenpupen als Namensgeber. Der Name wurde nachträglich geändert, da die Wörter "alt" und "Pupe" für eine derart denkwürdige Schlacht nicht ehrenvoll genug erschienen.

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