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The Witcher (Netflix)  


 

Renfri, Prinzessin von Creyden ist die Tochter von Fredefalk und ihrer Stiefmutter Aridea. Sie schwor Rache gegen Stregobor, da er versucht hat sie ermorden zu lassen. Sie wurde unter dem Fluch der Schwarzen Sonne geboren, einer Sonnenfinsternis. Dadurch bekam sie innere Mutationen. Auf sie wirkt, wie bei Monstern keine Magie und nur Silber.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fredefalk, der König von Creyden verhindert nicht Stregobors Plan, Renfri zu töten. Ein Schläger, der den Auftrag hat, sie zu töten. Er vergewaltigte sie. Später fand man ihn Tod, mit Renfris Brosche tief in seinem Ohr. Stregobor veranstaltete eine Menschenjagd, um sie zu finden. Sie verschwand aber für 2 Jahre. Als sie wieder auftauchte raubte sie Händler aus, um nicht zu verhungern, es ging ihr nur ums Überleben.

In der Serie taucht Renfri zum ersten mal in einem Wirtshaus in Blaviken auf, wo Geralt auf sie trifft. Sie kauft ihm ein Bier und fragt, was er in Blaviken will. Er geht darauf mit Marilka weg, um seine Kikimora zu verkaufen.

Später spürt Renfri Geralt außerhalb Blavikens auf. Sie will Stregobor finden um ihn zu töten. Kurz davor versuchte Stregobor Geralt zu überreden Renfri zu töten, damit sie nicht die ganze Stadt töten würde. Stregobor erklärte Geralt, dass sie unter der Schwarzen Sonne geboren wurde und dadurch innere Mutationen hätte. Sie ist wie ein Monster zu behandeln, auch in ihrem Verhalten als Kind machte sie schon deutlich, dass sie nicht normal ist. Es sei das kleinere Übel sie zu töten, während Renfri das Gegenteil sagt und nicht auf Rache verzichten will.

In dem Gespräch mit Renfri versucht Geralt ihr klar zu machen, dass sie kein Monster ist, wenn sie Stregobor nicht tötet. Er rät Renfri, Blaviken zu verlassen um zu leben.

Kurz Zeit danach sucht sie ihn erneut. Er spricht mit seinem Pferd Plötze über sein erstes Monster, was er tötete. Ihm wurde klar, dass man ihn nicht brauche. Zu Renfri sagt er, er wähle keine Seiten. Renfri habe sich entschieden Blaviken am nächsten Tag für immer zu verlassen, sie nähern sich körperlich.

Marilka & Renfri.png

Obwohl sie Geralt gesagt hatte, dass sie Blaviken verlassen würde, taucht Renfri erneut auf. Sie nimmt Marilka als Geisel. Geralt kann sie besiegen und ersticht sie, nachdem er ihr bereits eine Chance gegeben hatte, den Kampf zu beenden. Während sie in seinen Armen verblutet erinnert sie ihn an das Schicksal und das Mädchen im Wald, dass sie immer bei ihm sein wird. Geralt hat zu dem Zeitpunkt noch nicht das Recht der Überaschung eingefordert und so Ciri dadurch nicht an sich gebunden. Ciri selbst lebte noch nicht einmal. Das Schicksal zeigte sich aber bereits hier. 

Renfri hatte große Auswirkungen auf Geralt. Das zeigt sich in Temerien im Kampf gegen die Striege (1.03). Geralt scheint nicht noch eine Prinzessin töten zu wollen. Außerdem wollte er Renfris Brosche, die er mitgenommen hatte, der verwandelten Prinzessin schenken. Nachdem er im Kampf gegen die Striege verletzt wurde und nicht klar bei Verstand war, sagte er öfter ihren Namen. Laut Triss Merigold sagte er das sogar im Schlaf immer wieder.

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