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Reichet Gold eurem Hexer (im englischen Original: Toss A Coin To Your Witcher) ist eine Ballade von Rittersporn. In ihr besingt der Barde, wie Geralt ihn angeblich vor einem Teufel sowie vor bösartigen Elfen gerettet hat. Geralt weist Rittersporn darauf hin, dass die Geschichte nicht stimmt: Der Elfenkönig Filavandrel und der Silvan Torque haben die beiden Männer unbehelligt gehen lassen.

Rittersporn ist jedoch der Meinung, dass dies keine gute Geschichte wäre. Mit seiner dramatischeren Version möchte er dafür sorgen, dass Geralt seinen ungewollten Beinamen "Schlächter von Blaviken" loswird und stattdessen Bekanntheit als Held erlangt. Tatsächlich erreicht er mit seinem Lied, dass sich stattdessen "Weißer Wolf" als Beiname durchsetzt.

Als ein Barde einst seinen Weg konnt' teilen,
mit Geralt von Riva, entstanden diese Zeilen.
Als der weiße Wolf gegen einen Teufel kämpfte,
seine Elfenarmee dabei vor seinen Hufen schwelgte.

Sie verfolgten mich mit meisterlicher List,
brachen die Laute, traten in mein Gesicht.
Als des Teufels Hörner unser Fleisch aufspießten,
sagte der Hexer, man darf sein Blut nicht vergießen.

Reichet Gold eurem Hexer,
ihr gütigen Menschen, ihr gütigen Menschen.
Oho, reichet Gold eurem Hexer,
ihr gütigen Menschen.

Am Rande dieser Welt bekämpfte er das Horn,
es plagte und schlug euch, und brachte nur Zorn.
Gegen jeden Elf kämpfte er einst an,
weit fort in den Bergen, aus denen er kam.

Merzte aus die Pest, hört ihr denn nicht zu?
Er ist Freund aller Menschen, drum lasst ihn in Ruh'.
Das war meine Mär, von diesem starken Mann,
er bekämpfte das Böse, nun stoßt auf ihn an!

Reichet Gold eurem Hexer,
ihr gütigen Menschen, ihr gütigen Menschen.
Oho, reichet Gold eurem Hexer,
ein Freund aller Menschen.

Reichet Gold eurem Hexer,
ihr gütigen Menschen, ihr gütigen Menschen.
Oho, reichet Gold eurem Hexer,
ein Freund aller Menschen.

Die Ballade "Reichet Gold eurem Hexer" kommt nur in der Netflix-Serie vor. Rittersporn dichtet sie in der Folge "Vier Mark" und singt sie erneut in der Folge "Bankette, Bastarde und Begräbnisse".