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Gwint-Spielkarte von Rainfarn

Rainfarn ist ein verdrießlicher, aber loyaler Ritter vom Herzogtum Attre.

In der Geralt-Saga[]

Als Schutzbefohlner von Prinz Windhalm von Attre reist er nach Cintra, um am Festmahl von Königin Calanthe teilzunehmen. Bei diesem Festmahl sollen junge Prinzen und Adelige um die Hand von Prinzessin Pavetta anhalten – so auch der zwölfjährige Windhalm von Attre.

Als Duny "Igel" vom Erlenwald seinen Anspruch auf die Prinzessin erhebt, fordert Rainfarn selbstlos im Namen von Prinz Windhalm Duny zum Duell heraus. Zu einem Zweikampf kommt es nicht. Im kurz darauf ausbrechenden Tumult und den Kampfhandlungen verletzt Rainfarn Duny schwer und hätte ihn beinahe getötet, wenn Geralt von Riva nicht dazwischen gefahren wäre.

Rainfarn stürzte auf Igel zu und ließ ein aus dem Ärmel gezogenes Stilett aufblitzen. Gokgokling sprang hoch und stieß ihm mit einem Fußtritt den Schemel genau vor die Füße. Rainfarn setzte geschickt über das Hindernis, doch die geringe Verzögerung hatte genügt – Igel verwirrte ihn mit einer kurzen Finte und ließ ihn mit einem mächtigen Schlag der gepanzerten Faust in die Knie sinken. Gokgokling sprang hinzu, um Rainfarn das Stilett aus der Hand zu reißen, doch ihn hielt Prinz Windhalm zurück, der sich ihm wie ein Bluthund ans Bein hängte.
Eine Frage des Preises (Kurzgeschichte), enth. in Der letzte Wunsch, Ausgabe dtv, S. 204

In der Erweiterung "Blood and Wine"[]

Im Jahr 1275 trat Rainfarn beim großen Ritterturnier von Toussaint in der Nähe von Beauclair an. Es war zum siebten Mal dabei; im Jahr 1269 hatte er das Turnier gewonnen. Palmerin de Launfal behauptete, dass Rainfarn ein Feigling sei und Fisstech konsumiere. Seine Waffe der Wahl war die Hellebarde.

Quests[]

  • Gesänge eines Ritterherzens

Siehe auch[]