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Der Pickelige hat seinen Namen – wie zu vermuten – erhalten, da sein Gesicht ungewöhnlich viele Pickel zieren. Wird er vor Schreck aschfahl im Gesicht, ist er noch hässlicher anzusehen. Sein unattraktives Aussehen macht ihn nicht scheu.


Er rät dem Dorfschulzen eines kleinen Dörfchen in der Nähe von Barfeld, das Hab und Gut des Mannes an sich zu nehmen, der bereits ungewöhnlich lange im Verlies einer alten Ruine einem Basilisken nachstellt. Als ein fremder Herr erscheint und ihm davon abrät, baut sich der Pickelige "wie ein ganzer Mann" mit gezücktem langen Messer drohend vor dem Fremden auf. Rückendeckung erhält er von dem bulligen Fleischer des Dorfes und zwei seiner Gehilfen.
Als unerwartet Tea und Vea erscheinen, werden ihm die Knie weich und er sinkt zu Boden. Für seine Dreistigkeit bezahlt der Pickelige mit seinem eigenen Kopf, den ihm Vea mit einem derart mächtigen Hieb vom Hals trennt, dass er ins Verlies der Ruine fliegt.


Der Pickelige ist ein Charakter aus der Kurzgeschichte "Die Grenze des Möglichen".