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Otto Dussart war ein friedlicher Werwolf aus Guaamez. Er war von großem Wuchs, hatte ein gebräuntes Gesicht, trug einen Bart und konnte sich in einen Wolf verwandeln, wann immer er es wollte.
Obwohl er keinem Menschen je etwas zuleide getan hatte, heuerten seine Nachbarn den Hexer Geralt an, damit er den Werwolf tötete. Doch der Hexer dachte nicht daran, da Otto keine Gefahr für die Menschen darstellte. Stattdessen erzählte er den Bürgern von Guaamez, er hätte den Werwolf entzaubert. Gleichzeitig empfahl er Otto Dussart, Guaamez zu verlassen, da die meisten Menschen auch ehemaligen Werwölfen nicht trauen.

So verließ Otto Dussart seine Heimatstadt und wanderte lange Zeit umher, bis er die Werwölfin Edwina kennen lernte. Die beiden zogen in eine Hütte an einem Waldrand und hatten drei Töchter, die auch Werwölfinnen waren.

Als Otto Dussart 42 Jahre alt war, suchte Geralt ihn in seiner Hütte auf und bat ihn um Hilfe. Der Hexer war dem durchtriebenen Zauberer Sorel Degerlund auf der Spur, der sich in einer der zahlreichen Höhlen des Berges Cremora aufhielt. Dank Ottos guter Nase spürten der Hexer und der Werwolf das Versteck des Magiers auf. Im darauf folgenden Kampf gegen Degerlunds Schergen rettete Otto Geralt vor dem Armbrustschützen Pastor.

Otto Dussart ist ein Charakter im Roman "Zeit des Sturms" ("Sezon burz").

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