Hexer-Wiki


Marti Sodergren war eine Zauberin mit feuerrot gefärbtem Haar. Sie liebte es, bei öffentichen Anlässen provokante Kleidung zu tragen, die ihre Weiblichkeit betonte. Marti galt als Nymphomanin. Ihr Stärke war die Heilungsmagie (sowie Aphrodisiaka).

Im Sommer 1245 besuchte sie das Auktionshaus der Gebrüder Borsody und ersteigerte eine seltene wissenschaftliche Abhandlung namens "Antidotarius magnus".

Sie nahm am Zauberertreffen auf Thanedd teil. Im Gegensatz zu anderen Zauberern verhielt sie sich neutral, denn sie hatte kein Interesse an Politik und vertrat kein Königreich. Auf dem Bankett lästerte sie heimlich mit Sabrina Glevissig darüber, wie Geralt und Yennefer sich ernsthaft lieben konnten.

Während des Aufstandes rettete sie Dorregaray das Leben, nachdem ihn ein Pfeil in die Lunge getroffen hatte. Sie versuchte auch Hen Gedymdeith zu heilen, nachdem er einen Herzanfall erlitten hatte, konnte ihn aber nicht retten.

Während der Schlacht von Brenna arbeitete sie zusammen mit der Medizinstudentin Shani und der Priesterin Iola aufopferungsvoll im Feldlazarett von Milo Vanderbeck. Zwei Wochen nach Beendigung der Schlacht wurde sie von einem eifersüchtigen Offizier niedergestochen und starb.

Marti Sodergren ist ein Charakter aus den Romanen "Zeit des Sturms" ("Sezon burz"), "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") und "Die Dame vom See" ("Pani jeziora").

Literaturstellen[]

Marti Sodergren starb zwei Wochen nach der Schlacht. Sie hatte sich mit einem Offizier von der Freikompagnie der Condottieri eingelassen. Sie nahm dieses Abenteuer leicht. Im Gegensatz zu dem Offizier. Als Marti, die die Abwechslung liebte, sich mit einem temerischen Rittmeister einließ, erstach sie der vor Eifersucht rasende Condottiere mit dem Messer. Er wurde dafür aufgehängt, doch die Heilerin war nicht zu retten.
Die Dame vom See, Ausgabe dtv, S. 406