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RomaneBearbeiten

Baronin Maria Luiza La Valette war eine Mätresse von König Foltest von Temerien. Die Beziehung wurde geheim gehalten, war aber trotzdem ein offenes Geheimnis. Maria Luiza war mit einem älteren Baron verheiratet. Man munkelte, dass Foltest nach dem Ableben des alten Barons seine Geliebte ehelichen wollte. Jedoch stritt er das ab. Die Baronin hat zwei Kinder zur Welt gebracht, ein Mädchen Anais und einen Jungen Bussy. Niemand ist kann mit Sicherheit sagen, wer der Vater der Kinder ist.

Maria Luiza La Valette wird in den Romanen "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów") und "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") erwähnt sowie in "The Witcher 2: Assassins of Kings".

ComputerspielBearbeiten

Im Computerspiel "The Witcher 2: Assassins of Kings" ist Luiza La Valette ein Hauptcharakter in der Quest "Im Kerker der La Valettes". Sie wird in ihrer eigenen Burg im Burgkerker von den Temeriern gefangen gehalten. Welche sie foltern bis sie bereit ist, ein Schriftstück zu unterschreiben, in dem sie erklärt, dass ihre Kinder nicht von Foltest gezeugt wurden. In "The Witcher 2" hat sie einen Sohn Arjan, der statt ihr dort eingekerkert ist, sollte man ihn am Leben gelassen haben.

Geralt kann sie bei seinem Ausbruch befreien. Die Flucht gelingt der Baronin jedoch ansonsten auch mit der Hilfe Shilard Fitz-Oesterlen, Botschafter von Nilfgaard.

QuestBearbeiten

Tagebucheintrag Bearbeiten

Ich weilte schon mehrfach am Hofe der La Valettes. Man empfing mich so, wie es meinem Ruf und meinem Talent gebührt. Baronin Maria Luisa war eine anmutige, voll erblühte Schönheit mit dunklem Haar und sinnlichen Lippen. Wie bei vielen Frauen, die mit deutlich älteren Männern vermählt sind, kursierten auch über sie zahlreiche Gerüchte. Eins davon besagte, sie habe eine Romanze mit König Foltest persönlich, und er sei der Vater ihrer jüngeren Kinder.
Wenn Geralt rettet sie aus dem Kerker:
Geralt überzeugte sich persönlich von der Schönheit Maria Luisa La Valettes, als er sie aus dem Verlies ihres eigenen Familiensitzes befreite. Mit der Hilfe des kaiserlichen Gesandten konnten sie fliehen. So entging die Baronin einem grausamen Los, auch wenn die Motive des Nilfgaarders sicher nichts mit Altruismus zu tun hatten ...
Wenn Geralt nicht retten aus dem Kerker:
Maria Luisa La Valette konnte mit der Hilfe des kaiserlichen Gesandten aus dem Kerker ihrer eigenen Burg entkommen. So entging die Baronin einem grausamen Los, auch wenn die Motive des Nilfgaarders sicher nichts mit Altruismus zu tun hatten ...

Galerie Bearbeiten

In-game Screenshots Geralt befreit die Baronin aus ihrer Kerker- und Folterhaft

Randnotiz Bearbeiten

Ihr Name erinnert an Louise de La Fayette, eigentlich Marie Louise Angélique Motier, comtesse de La Fayette ,einer platonische Freundin Ludwig desVIII (Frankreich Anfang 17. Jahrhundert) , die im Auftrage Richelieu's den König ausspionieren sollte und in Dumas' 'Die 3 Musketiere' verewigt wurde.

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