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Lytta Neyd (bürgerlicher Name: Astrid Lyttneyd Ásgeirrfinnbjornsdottir) war eine Zauberin. Sie hatte fuchsrotes Haar, grüne Augen und scharfe Gesichtszüge. Auf der Hüfte trug sie ein Tattoo, das einen gestreiften Skalar zeigte. Bei den anderen Zauberern kannte man sie auch unter dem Spitznamen "Koralle", wegen der auffallend roten Farbe ihres Lippenrouges.
Obwohl sie ursprünglich von den Skellige-Inseln stammte, lebte sie mit ihrer Schülerin Mosaik jahrelang in einer Villa in Kerack. Dort hatte sie sich auf die Heilung von Frauenkrankheiten spezialisiert.

Lytta Neyd war eine Zeitlang mit dem Zauberer Algernon Guincamp zusammen gewesen. Die beiden verband eine gemeinsame Leidenschaft für Segelschiffe. Sie hielt Algernon für den Inbegriff eines "echten Mannes" und neigte auch später noch dazu, ihre männlichen Bekanntschaften mit ihm zu vergleichen.

König Belohun hatte Geralt für eine Woche ins Verlies geworfen, weil Lytta ihn beim König verleumdet hatte. Es hieß, Geralt habe bei der Abrechnung seiner Hexerdienste betrogen.
Als Geralt wieder freigelassen wurde, suchte er die Zauberin auf und wollte die Gründe für ihr Verhalten erfahren. Die Unterhaltung endete im Schlafgemach der Zauberin, wo Geralt eine Woche verbrachte.

Lytta Neyd ist eine der "Vierzehn", die in der Zweiten Schlacht von Sodden am Habichtberg im Kampf gegen Nilfgaard fielen. Die Namen der vierzehn gefallenen Magier sind in einem Obelisken in Sodden eingemeißelt.

Lytta Neyd ist ein Charakter aus dem Roman "Zeit des Sturms" und wird in der Kurzgeschichte "Etwas mehr" erwähnt.

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