Hexer-Wiki
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Kostbare Fracht ist eine Nebenmission in The Witcher 3: Wild Hunt, die während des Prologs in Weißgarten absolviert werden kann.

Überblick[]

Am Straßenrand im Nordwesten von Weißgarten - südlich der Bilfgaardischen Garnison - wird Geralt am Straßenrand von einem vermeintlichen Kaufmann angesprochen, der um Hilfe bittet. Er verrät, dass sein Pferd durchgegangen ist und mit dem Wagen voller Waren in den Sumpf gerast ist. Er bittet Geralt, seine Waren zu finden und eine kleine Schachtel zurückzubringen. Wenn Geralt dies akzeptiert und sich im Sumpf auf die Suche macht, findet er jedoch heraus, dass das Pferd sowie der eigentliche Kutscher durch Pfeilschüsse zur Strecke gebracht wurden und der Kaufmann somit gelogen haben muss.

Wenn Geralt die Schachtel gefunden hat und zum Kaufmann zurückkehrt, kann er den Gegenstand entweder übergeben, was die Quest sofort beendet.
Oder der Hexer kann ihn mit seinen Lügen konfrontieren. In diesem Fall ergreift der Kaufmann die Flucht und muss von Geralt verfolgt, eingeholt und vom Pferd geschlagen werden. Falls der Kaufmann entkommt, ist die Quest ebenfalls beendet. Falls Geralt den Kaufmann besiegt und zu Boden geworfen hat, erfährt er von dem Mann, dass dieser ein temerischer Untergrundsoldat ist und verhindern wollte, dass die Schachtel, die Medizin enthält, die Nilfgaarder erreicht. Geralt muss sich nun entscheiden, den Mann und die Schatulle den nilfgaardischen Soldaten zu übergeben, oder ihn mit bzw. ohne die Schachtel laufen zu lassen. Jede Entscheidung beendet die Quest.

Ablauf[]

  • Finde mithilfe deiner Hexersinne die kleine Schachtel, die der Kaufmann erwähnt hat.
  • Setze deine Hexersinne ein, um herauszufinden, wo der Wagen von der Straße abgekommen ist.
  • Finde den Wagen.
  • Sieh dich beim Wagen mithilfe deiner Hexersinne nach Hinweisen auf den Angriff um.
  • Gib dem Kaufmann das Kästchen zurück.
  • (Stelle den Kaufmann.)
  • (Schlag den Kaufmann vom Pferd.)

Tagebucheintrag[]

Der Kaufmann, den Geralt neben der Straße in Weißgarten antraf, war ziemlich verzweifelt. Er hatte einige wertvolle Waren zum nilfgaardischen Lager bringen wollen, als mit einem Mal sein Pferd durchgegangen war und dabei von der Straße abgekommen war. Der Karren des Kaufmanns landete voll beladen im nebligen Sumpf außerhalb des Lagers. Der arme Gaul blieb im Sumpf stecken und wurde schnell von den Monstern verschlungen, die an solchen Orten lauern. Der Kaufmann hatte verständlicherweise Angst, seine Ware zu holen und bat den Hexer, diese Aufgabe zu übernehmen - für eine beträchtliche Belohnung.
Geralt gibt die Box zurück, ohne Fragen zu stellen:
Der Hexer fand die wertvolle Fracht des Händlers und der dankbare Mann zahlte ihm gutes Gold für seine Mühen. Der Auftrag erwies sich als einfach, ohne jegliche moralische Zwickmühlen oder nagende Zweifel, bei welchem Übel es sich um das geringere gehandelt hätte. Außerdem endete er mit einer zufriedenstellenden und sofort gezahlten Belohnung - der Hexer wäre sicherlich froh, wenn alle seine Aufträge so ablaufen würden.
Geralt konfrontiert den Kaufmann mit seiner Lüge:
Scheinbar einfache Geschichten erweisen sich oft als alles andere als einfach. Der Hexer fand den Karren des Kaufmanns - und auch Spuren eines heftigen Angriffs von Menschen hand. Es schien, als hätte der Kaufmann Geralt nicht die ganze Wahrheit erzählt. Die daraufhin folgende Konfrontation be[s]tätigte die Vermutungen des Hexers - statt zu bleiben und seine Unschuld zu beteuern, floh der Kaufmann, so schnell ihn seine Beine tragen konnten.
Geralt lässt den Kaufmann laufen und behält die Schachtel:
Es stellte sich heraus, dass der "Kaufmann" überhaupt kein Kaufmann war, sondern ein temerischer Partisanenkrieger. Obwohl Geralt an den Erfolgsaussichten des Partisanenkampfes gegen die mächtigen nilfgaardischen Besatzer zweifelte, ließ er ihn laufen... wobei er den wertvollen Gegenstand für sich behielt. Vielleicht dachte er, ein Betrug dürfte nicht belohnt werden, oder vielleicht brauchte er auch einfach nur das Geld. Es obliegt mir nicht, hierüber zu urteilen, werte Leser.
Geralt lässt den Kaufmann mit der Schachtel laufen:
Es stellte sich heraus, dass der "Kaufmann" überhaupt kein Kaufmann war, sondern ein temerischer Partisanenkrieger. Nachdem Geralt die Geschichte und das Motiv des Mannes erfahren hatte, ließ er ihn laufen, damit dieser seinen sinnlosen Kampf gegen die nilfgaardischen Besatzer fortsetzen konnte. Dies sollte niemanden verwundern, werter Leser, denn Hexer sind zwar im Grunde genommen neutral, aber Geralts Sympathien im Kampf zwischen den Königreichen des Nordens und dem Kaiserreich Nilfgaard waren kein Geheimnis.
Geralt übergibt den Kaufmann den Nilfgaardern:
Es stellte sich heraus, dass der "Kaufmann" überhaupt kein Kaufmann war, sondern ein temerischer Partisanenkrieger. Mit dem Rücken zur Wand appellierte der Soldat an die höheren Ideale und an Geralts Patriotismus, um den Hexer von seiner Sache zu überzeugen - doch ohne Erfolg, denn Geralt übergab ihn dem nächsten nilfgaardischen Außenposten. Der Hexer war eindeutig der Meinung, dass jemand, der sich wie ein Bandit verhielt, auch wie einer enden sollte, unabhängig davon, wie hehr seine Motive auch klingen mochten.

Randnotizen[]

  • Als Spieler sollte man vorsorglich Plötze in der Nähe haben, sonst entkommt der Kaufmann zu Pferde und die Quest schlägt fehlt.

Galerie[]

Video[]