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Keira Metz ist eine junge Zauberin. Sie hat strohblondes Haar und ist verhältnismäßig klein und schmächtig. Keira trägt ein "Ankh"-Amulett – ein Schutzsymbol, das den Träger auf dem Weg vom Leben ins Reich der Toten vor Unheil bewahrt. Gemeinsam mit Triss Merigold und Fercart war Keira Beraterin am Hofe von König Foltest. Nach dem Thanedd-Aufstand auf den Thanedd-Inseln trat sie der Loge der Zauberinnen bei und war somit das jüngste Mitglied in dieser Vereinigung. In The Witcher 3: Wild Hunt, versteckt sich Keira, weil sie von so ziemlich allen in den Nördlichen Königreichen verfolgt wurde. Man sucht sie in der Annahme, sie wäre eine einfache Dorfhexe des Ortes Mittelhain in Velen. Als sie Geralt kommen sieht geht sie in eine geheime, durch Magie erzeugte Kammer. Dort liegt sie in einer Badewanne und empfängt den Hexer mit dem Anblick ihres nackten Körpers. Sie versucht während ihres ganzen Auftritts in The Witcher 3 eine subtile, sexuelle Beziehung mit Geralt aufzubauen. Im Kampf benutzt Keira Luft-Magie, zu der das Erzeugen von Blitzen und Schwebezauber gehören. Als Geralt und Keira sich zum ersten Mal trafen, fiel sie ihm sprichwörtllich auf den Kopf.

tte sie jedoch sein Vertrauen verloren und war aus Temerien vertrieben worden. Später war sie zur Loge der Zauberinnen gestoßen, was ihr den Hass des redanischen und des nilfgaardischen Herrschers gleichermaßen eingebracht hatte. Daher war sie in den Untergrund gegangen und gab sich nun tief in der Provinz als Weise Frau aus, als Dorfhexe sozusagen. Es war dabei offensichtlich, dass sie ihre Tarnung verabscheute.

Dann bat Keira Geralt noch um einen weiteren Gefallen: Er sollte den Fluch des Turms auf der Reuseninsel brechen. Als Fachmann für Flüche und Gefallen erklärte der Hexer sich einverstanden.“

Wenn Geralt mit Keira Sex hat:

„Keira hatte nie aufgehört, das luxuriöse Hofleben zu vermissen. Die reetgedeckten Katen konnten sich schwerlich mit eleganten Ballsälen und Palastgärten messen. Eines Tages beschloss sie, sich eine Abwechslung von der tristen Atmosphäre Velens in Form eines ausschweifenden Festmahls zu gönnen. Die Beschaffung der erforderlichen feinen Zutaten erwies sich als nicht so schwierig, nur die passende Gesellschaft fehlte - jedenfalls bis Geralt auftauchte. Der Hexer nahm die Einladung der Zauberin mit Freuden an und neigte den ganzen Abend dazu, "Ja" zu sagen.

Der Abend, der so angenehm begonnen hatte, endete für den Hexer unfreulich. Keira hatte ihn mit einem Zauber hinterrücks einschlafen lassen. Sie wollte offenkundig etwas vor ihm verbergen.

Es zeigte sich, dass Keira auf dem Hexer wie auf einer wohlgestimmten Harfe gespielt und alle passenden Akkorde geschlagen hatte, um ihn beschäftigt zu halten, während sie auf der Reuseninsel die Notizen des Magiers Alexander stahl. Sie wollte die Notizen bei einem Handel mit Radovid als Unterpfand einsetzen. Die Aufzeichnungen Alexanders zur Epedemie konnten ihre Fahrkarte zurück in ein Leben ohne Läuse, Zecken und allgegenwärtigen Dreck sein.“

Wenn Geralt Keira überzeugt, nach Kaer Morhen zu gehen:

„Schließlich gelang es Geralt, Keira von ihrem leichtsinnigen Plan abzubringen, mit einem Mann verhandeln zu wollen, dessen Lieblingsargumente rotglühende Zangen und lodernde Scheiterhaufen waren. Keira änderte ihr Reisziel von Oxenfurt in Kaer Morhen, wo sie entschieden besser aufgehoben war.“

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