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Die Entstehung der Hexer war keineswegs eine verbotene Angelegenheit, die abtrünnige Zauberer und Magier an einem geheimen Ort austüftelten. Magier begannen an drei verschiedenen Orten mit Experimenten, einen perfekten Krieger zu erschaffen. Darüber waren die damaligen Herrscher in Kenntnis gesetzt. Sie finanzierten die Experimente und stellten möglicherweise sogar die Orte zur Verfügung: das Stygga-Kastell, die Festung Kaer Morhen und die Höhlen in den Amellbergen.
Die Experimente brachten Resultate – vielleicht nicht die gewünschten Resultate. Die perfekten Krieger waren Mutanten. Sie besaßen nur schwache magische Fähigkeiten und sie hatten absolut keine Empfindungen wie Hass, Liebe, Trauer oder Mitleid, waren aber exzellente Kämpfer. Die Könige waren mit diesen Kriegern nicht zufrieden. Die Forschungen sollten an allen drei Standorten eingestellt werden. Letztendlich entschieden sich die Könige jedoch nicht dafür, da sie bereits viel Geld in die Versuche investiert hatten. Die Herrscher kamen zu der Überzeugung, dass Empfindungen für einen Kämpfer eher hinderlich sind. Er braucht außerdem keine magischen Fähigkeiten, solange er ein sehr guter und widerstandsfähiger Kämpfer ist.
Die Geldgeber entschieden, dass diese Kämpfer weiter erschaffen und ausgebildet werden sollten an den jeweiligen Standorten, die dann die Hexerschulen wurden:


Die Bezeichnung "Hexer" stammte von den Magiern. Da ihre Krieger keine vollwertigen Magier waren, durften sie diesen Titel nicht tragen. Hexer sind Personen, die nur eingeschränkt mit Magie umzugehen wissen.


300 Jahre vor den Hauptereignissen aus der Geralt-Saga zogen die ersten Hexer aus im Kampf gegen Ungeheuer.
Die Bevölkerung mochte die Hexer jedoch nicht. Ihre Abneigung ging so weit, dass sie ihnen nach dem Leben trachteten. Die Katzenschule löste sich auf, ebenso wie die Greifenschule. Die Ausbildungsstätte der Wolfschule auf Kaer Morhen wurde zerstört.


Im The Witcher 1 sind die drei Kampfstile nach den Hexerschulen benannt:

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