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Herbolth ist Vorsteher und Statthalter in Aedd Gynvael und für die Finanzen der Stadt zuständig. Sein Sekretär ist Röhrling. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Herbolth Schmiergelder von den auswärtigen Kaufleuten kassiert, die auf dem Markt ihre Waren anbieten – zu überhöhten Preisen, denn sie müssen die Unkosten der Schmiergelder wieder ausgleichen.
Für seine Sicherheit hat Herbolth Ivo "Zikade" Mirce als Leibgarde eingestellt. Mit "Zikade" an seiner Seite, sitzt Herbolth fest im Amt, selbst die von Rakverelin veranlassten Repressalien können Herbolth dank "Zikade" nichts anhaben.

Im Auftrag von Herbolth hat Geralt einen Zeugl in der Stadt erlegt und erhält dafür einhundert Gulden (abzüglich fünf Gulden Steuern).
Jede Stadt, die es sich leisten kann, hat einen eigenen Zauberer. In Aedd Gynvael ist dies Istredd, auf den Herbolth große Stücke hält und den er unter allen Umständen nicht verärgern will. Als Geralt und Istredd sich duellieren wollen, sucht Herbolth am Vorabend Geralt auf und bietet ihm einhundert Gulden, damit er die Stadt verlässt und dem Zauberer kein Haar gekrümmt wird. Geralt jagt Herbolth davon und der Statthalter kann von Glück sagen, dass er mit dem Leben davon gekommen ist.

Herbolth ist ein Charakter in "Ein Eissplitter" aus der Kurzgeschichtensammlung "Das Schwert der Vorsehung".

Randnotizen[]

  • In der deutschen Übersetzung wird dieser Charakter anfangs "Herbolth" geschrieben(SV/EE, Heyne 2000, S. 117), im späteren Verlauf der Geschichte wechselt die Schreibweise zu "Herboldt"(SV/EE, Heyne 2000, S. 118), wobei "Herbolth" dem polnischen Originalnamen entspricht.

Verfilmung[]

In der TV-Serie The Hexer tritt Herboldt in der Folge "Okruch lodu" ("Ein Eissplitter") auf. Er wird von Paweł Nowisz gespielt.

Galerie[]