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"Man hat mir gesagt, dass die Straße voller Gefahren ist! Aber ich wollte nicht hören! Das hab ich nun davon!"
— Hans gibt sich als verunglückter Kaufmann aus

Obergefreiter Hans Geermer, der sich selbst als Kaufmann ausgibt, ist ein ehemaliger Soldat und Mitglied des temerischen Widerstands in Weißgarten. Er ist ein Charakter aus The Witcher 3: Wild Hunt

Vergangenheit Bearbeiten

Hans ist ein patriotischer Bewohner Temeriens. Er diente in der temerischen Armee und war dort als Obergefreiter in der sechsten Division tätig. Nachdem er entlassen wurde, blieb er weiterhin im Untergrund in den Wäldern von Weißgarten aktiv. Nachdem Weißgarten von den Nilfgaardern erobert wurde, legte sich Hans in der Nähe der nilfgaardischen Garnison auf die Lauer. Als ein Medikamenten-Transport auf der Straße vorbeikam, feuerte Hans einige Pfeile auf den Wagen ab und tötete den Kutscher. Das verwundete Pferd raste allerdings mit dem Wagen in den Sumpf, bevor es starb, so dass Hans sich aufgrund der Ertrunkenen dort nicht traute, die Ladung zu bergen.

Daher überlegte er sich eine Lügengeschichte und schlug ein kleines Lager an der Straße auf. Er gibt sich dort als Kaufmann aus und tut, als würde der verunglückte Wagen ihm gehören. Während er in seinem Lager im Nordwesten von Weißgarten, südlich der Nilfgaardischen Garnison, sitzt, trifft der Hexer Geralt von Riva ein.

Betrug des Hexers Bearbeiten

Wenn Geralt an seinem Camp vorbeireitet, ruft Hans laut nach ihm und bittet um Hilfe. Wenn Geralt ihn daraufhin anspricht, verrät Hans jammernd, dass er auf dem Weg in die nilfgaardische Garnison war um zu handeln. Er behauptet, dass sein Pferd durchging, vom Weg abkam und in den Sumpf raste, wo der Karren einen Baumstumpf traf, so dass Hans vom Wagen fiel, sein Pferd und der Wagen jedoch weiterrasten. Hans behauptet, dass das Pferd kurz darauf von einem Sumpfmonster gefressen wurde und er selbst sofort die Flucht ergriff. Er behauptet, dass er sich nicht traut, in den Sumpf zu ziehen und nach seinen Waren zu sehen.

Hans bittet Geralt

Daher bittet er Geralt, nachzusehen und bittet ihn, insbesondere eine kleine Schachtel zu finden. Geralt zieht daraufhin los und kann im Sumpf tatsächlich den Wagen finden. Natürlich findet er auch die Pfeile im Hals des Pferds und im Nacken des wahren Kutschers, so dass ihm klar wird, dass Hans nicht die Wahrheit gesagt hat. Nachdem er die Schachtel gefunden hat und zu Hans zurückgekehrt ist, kann er Hans die Schatulle entweder aushändigen, oder ihn mit seiner Lüge konfrontieren. Im ersteren Fall, bedankt Hans sich bei Geralt, händigt ihm den versprochenen Lohn aus und beide ziehen ihrer Wege.

Im letzteren Fall erkennt Hans, dass er aufgeflogen ist und versucht, Geralt abzulenken um zu fliehen. Zwar lässt Geralt sich nicht reinlegen, doch Hans ergreift dennoch die Flucht, erreicht sein Pferd und reitet davon. Er wird allerdings von Geralt verfolgt und vom Pferd geschlagen. Als Hans wieder zu sich kommt, fordert Geralt von Hans die Wahrheit. Dieser nennt ihm daraufhin seinen Dienstgrad und behauptet, dass er verflucht sein will, bevor er zulässt, dass das Medikament Nilfgaard erreicht. Er behauptet, dass seine Leute das Medikament ebenso gebrauchen können, um für einen freien Norden zu kämpfen, und bittet Geralt daher, ihn gehen zu lassen.

Schicksal Bearbeiten

HansAusgeliefert

Geralt übergibt Hans an Nilfgaard

  • Geralt kann Hans das Medikament überlassen und ihn ziehen lassen, woraufhin dieser sich bedankt und ihm das Gold (30 Kronen) aushändigt, welches er ihm versprochen hatte.
  • Geralt kann Hans ziehen lassen, aber das Medikament selbst behalten. Hans verflucht ihn, zieht dann aber grimmig seiner Wege.
  • Geralt kann sich weigern, Hans zu unterstützen und ihn der Nilfgaarder-Garnison übergeben. Hans wird daraufhin gefangen genommen und vermutlich hingerichtet.
  • Wenn es Geralt nicht gelingt, John auf seinem Pferd zu erwischen, kann dieser erfolgreich entkommen und Geralt erfährt die Wahrheit nie.
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