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Reiter des Grauen Fähnleins auf einem Gwent-Artwork

Romane[]

Das Graue Fähnlein ist eine leichte Reitereigruppe und ein Erkundungstrupp, der ursprünglich die Gebiete um Ban Gleán herum patrouillierte. Die Reiter des Grauen Fähnleins sind leicht an ihren Mänteln und Mützen aus Biberfell zu erkennen. Sie gehören zu den Streitkräften von König Henselt von Kaedwen.
Im Zweiten Nilfgaard-Krieg stellte die Einheit ihren engagierten Einsatz während des feindlichen Einmarsches in Ober-Aedirn unter Beweis. Richtig zu Ruhm gelangte das Graue Fähnlein in der Schlacht von Brenna.

Im Roman "Das Erbe der Elfen" treffen die Reiter des Grauen Fähnleins auf den Konvoi von Vilfrid Wenck, der unterwegs nach Aedirn ist.
Im Roman "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") sichern sie den Fluss Dyfne zur Niedermark in Aedirn.

Mitglieder[]

Computerspiel[]

In The Witcher 2: Assassins of Kings führt das Graue Fähnlein wieder König Henselts Überfall auf Aedirn an. Allerdings müssen sie dieses Mal eine zerschmetternde Niederlage hinnehmen. Die Truppenstärke wird dabei derart dezimiert, dass eine neue Aufstellung der Einheit nicht möglich ist. Die Biberfellmützen und Mäntel – einst ein Symbol des Terrors für die Kaedwener – werden nunmehr ein Relikt der Vergangenheit. Lediglich die Veteranen der Einheit erkennen sich untereinander durch diese markanten Kleidungsstücke.

Siehe auch[]

Ursprung Fähnlein[]

Bevor am Ende des Mittelalters mehr oder weniger einheitliche, zumindest vergleichbare ähnliche militärische Formationen eingeführt wurden, gab es im deutschen Sprachraum das Fähnlein. Es war, wie die Companie oder Regiment eine (kleinere) militärische Einheit von wenigen hundert Mitgliedern und bestand seinerseits aus Rotten (ca. 10-15 Mann). Noch mehr solcher Bezeichnungen sind inzwischen anderen gewichen, übrig ist aber z.B. noch der Fähnrich (der im Fähnlein ein Ranghoher Offizier war) oder die Rotte, die sich übers dritte Reich bis in die Bundeswehr erhalten hat.