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Gigaskorpion

Gigaskorpion aus "Wiedźmin: Gra Wyobraźni"

Gigaskorpione oder "Riesenskorpione" gehören zu den Skolopendomorphen und Wüstenkreaturen. Es handelt sich um Bestien der Wüsten mit giftigen Scheren. Wegen ihrer Bösartigkeit werden sie in einem Atemzug mit Wichten, Furchtbringern, Lamien, Scarlettia-Schlangen und Krabbspinnen genannt. Hin und wieder werden Gigaskorpione auch mit Greife und Drakoniden verglichen.


Gigaskorpione werden im "Die Stimme der Vernunft (4)" sowie in den Romanen "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów") und "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy") und im PnP RPG "Wiedźmin: Gra Wyobraźni" erwähnt.

LiteraturstellenBearbeiten

Und da war etwas, was nur lebte, um zu töten. Vor Hunger, zum Vergnügen, aus jemandes krankhaftem Willen geboren oder aus anderen Ursachen. Eine Mantikora, ein Wyvern, ein Nebling, ein Sägmaul, ein Steinbeißer, eine Greule, ein Waldschrat, ein Vampir, ein Ghul, ein Graveir, ein Werwolf, ein Gigaskorpion, eine Striege, eine Jaga, eine Kikimora, ein Vipper.
Die Stimme der Vernunft 4 (Kurzgeschichte), enth. in Der letzte Wunsch, Ausgabe Doppelband, Heyne 2000, S. 156


Der Gigaskorpion. Die Scarlettia. Die Greule. Der Vicht. Die Lamia. Die Krabbspinne. Ungeheuer, die in Wüsten lebten.
Zeit der Verachtung, Ausgabe dtv 2009, S. 317

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