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Die Förster sind eine bekannte paramilitärische Jagdformation in der Region Viereiben, die sich "Wächter der Wildnis" bzw. "Waldhüter" nennen und ihre Aufgabe im Kampf gegen Anderlinge sehen. Sie rühmen sich Elfen, Waldhauser und Scheuweiber mit Pfeilen gespickt, abgeschlachtet und aufgehängt zu haben. Auch Menschen, die im Wald auf die Förster treffen, müssen befürchten, von ihnen gelyncht zu werden - unter der Anschuldigung, sie hätten die Anderlinge unterstützt oder mit ihnen Handel getrieben.
Die Pfeile der Förster sind gefürchtet, da sie gezähnte Spitzen wie Harpunen haben, die grausame Verstümmelungen bei Verletzungen hinterlassen(SV/KO, Kap. 2). Die Truppe trägt gewöhnlich grüne Tarnkleidung und verwendet Langbögen.

Die Förster werden erstmals in der Kurzgeschichte "Ein kleines Opfer" erwähnt und auch im Roman "Zeit des Sturms" genannt.

In den Büchern[]

Ein kleines Opfer

Rittersporn hat den Zorn der Förster-Gruppe auf sich gezogen, als er bei einer Veranstaltung in Viereiben in einer Ballade die Zeile "Bist du nichts, ein armes Schwein, kannst nur noch ein Förster sein" sang. Daraufhin ist zwischen den Förstern und den anwesenden Bauern eine Schlägerei ausgebrochen, in der auch Rittersporn und Geralt verwickelt waren. Rittersporn und Geralt sind für die Sachschäden von Graf Budibog in die Verantwortung genommen worden. Es kam zu einer hohen Geldstrafe. Die Förster drohten Rittersporn mit Rache.

Zeit des Sturms

Bei seinen Kontrollritten durch die Tukai-Höhen hält Geralt die berittene Truppe unter Konstabler Frans Torquil für Leute der Förster, weil sie ebenso wie diese grüne Tarnkleidung tragen und mit Langbögen bewaffnet sind.