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Ethain von Cidaris war König von Cidaris. Der Magier Dorregaray arbeitete als Spion für ihn. Ethain ist ein Musikliebhaber. Essi Daven und Rittersporn zählen zu seinen Freunden. Beide haben schon des Öfteren am Hofe des Königs gesungen. Ethain schätzt nicht nur die Musik und die Verse. Er sieht in den Balladen auch eine Weitergabe von Informationen, wenn die Barden ihr Erlebtes in den Versen der Nachwelt erhalten.

Zeitzeugen beschreiben Ethain als aufgeklärten und gerechten Herrscher, der sich nicht in die Belange der Nachbarreiche einmischt und im Gegenzug das gleiche von ihnen erwartet.(WTW, S.36)

Da ein wesentlicher Wirtschaftszweig in Cidaris der Fischfang ist, machen sich die Druiden Sorgen um den Fortbestand der Fischarten. Einmal trat eine Delegation der Druiden vor Ethain und verlangte, dass der König eine Mindestmaschenweite der Fischernetze gesetzlich festlegte. Auf diese Weise könnten junge Fische den Netzen entkommen und für Nachwuchs sorgen; ansonsten wäre das Meer in zweitausend Jahren leergefischt. Ethain war jedoch der Meinung, dass die Zukunft nicht sein Problem wäre, und ließ die Druiden hinauswerfen.(FT, S.383)

Während des Zweiten Nilfgaard-Krieges unterstützte Ethain die nördlichen Reiche mit seiner Flotte. Als der Frieden von Cintra beschlossen wurde, war er einer der anwesenden Monarchen im Thronsaal von Cintra.

Ethain von Cidaris wird in den Kurzgeschichten "Der letzte Wunsch" und "Ein kleines Opfer" sowie in den Romanen "Das Erbe der Elfen", "Die Zeit der Verachtung", "Feuertaufe" und "Die Dame vom See" erwähnt.
In der Kurzgeschichte "Etwas endet, etwas beginnt" war Ethain zur Hochzeit von Geralt und Yennefer auf Schloss Rosrog eingeladen. Er konnte oder wollte jedoch nicht kommen und schickte als seinen Repräsentanten, den Ritter Yves.