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Des Endes Anfang (original: The End's Beginning) ist die erste Folge der ersten Staffel der Netflix-Serie The Witcher.


KurzzusammenfassungBearbeiten

"Geralt wird in Blaviken von feindseligen Bewohnern und einem gerissenen Zauberer begrüßt. Ciris königliche Welt steht auf dem Kopf, da Nilfgaard ein Auge auf Cintra geworfen hat."
— NetflixQuelle


HandlungBearbeiten

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Geralts Zeitlinie

Kikimora
Die Folge beginnt damit, dass die Hauptfigur, der Hexer Geralt von Riva ein Monster, die Kikimora attackiert. Beim Kampf im Fluss gerät Geralt unter Wasser und verliert sein Schwert. Nun muss er mit Mühe und Not die Kikimora ohne Waffe von sich fern halten und das Schwert finden, ohne zu ertrinken. In dieser Szene wird sein Pferd Plötze das erste Mal gezeigt.

Reitend kommt er in Blaviken an mit Teilen der besiegten Kikimora. In einer Kneipe nach dem Weg zum Haus des Alderman fragt, um diese zu verkaufen. Eine Frau will ihm den Weg erklären, wird jedoch von ihrem Mann, dem Besitzer der Kneipe, abgehalten. Er geht sofort darauf ein, dass die Art Hexer hier nicht erwünscht ist. Ein anderer Mann mischt sich ein und wühlt die dortigen Gäste der Schenke auf. Bevor jedoch etwas passiert schaltet sich eine junge Frau namens Renfri ein und versucht die Lage zu beruhigen. Sie bestellt daraufhin zwei Bier, eins davon für Geralt. Während sie trinken erkundigt sie sich, was ihn nach Blaviken verschlägt. Geralt erwidert, dass er Geld verdiene. Renfri ist der Meinung, er solle sich davon neue Kleidung kaufen und bestätigt, dass es in der Gegend viele Monster gibt.

Plötzlich taucht ein kleines Mädchen auf und fragt unvermittelt, wie viel er für die Kikimora haben will. Wortlos folgte er ihr, während sie von sich erzählt. Marilka, so der Name des Mädchens, hat inzwischen von Isadora erfahren, dass er auf der Suche nach ihrem Vater ist. Allerdings offenbart sie ihm, dass dieser keine Verwendung dafür hat, vielleicht aber Meister Irion, ein Zauberer. Er bräuchte so etwas für Elixiere. Geralt ist nicht abgeneigt, das Mädchen weißt ihm den Weg. Dabei fragt sie ihn nach den Monstern, die er getötet hat. Sie selbst spricht von einem Sukkubus, einer Striege, einem Werwolf und einer Werfwölfin. Die zuletzt genannte Art gäbe es aber nicht, so Geralt. Das Mädchen bewundert Geralt. Sie findet es bedauernswert, dass Frauen keine Hexer werden können.

Nun kommen sie an dem Turm des Zauberers an. Marilka und Plötze warten draußen vor dem Tor, während Geralt durch eine Art Portal hineinkommt. Drinnen wird er von einem älteren Mann mit Stab begrüßt. Er stellt sich als Meister Stregobor und Zauberer vor. Geralt will Irion die Kikimora verkaufen, bis Stregobor klarstellt, dass Irion seit 200 Jahren Tod ist, aber den Turm erschaffen hat. Stregobor nennt sich nur so, um ihn zu ehren. In dem Gebäude hat er eine Illusion erzeugt, die das Paradies, zumindest seines darstellt. Geralt vermutet gleich, dass Stregobor sich nur versteckt. Das streitet dieser nicht ab, wechselt aber das Thema und spricht davon, dass Hexer nur noch selten in Blaviken erscheinen. Geralt meint, dass es nicht mehr viele Hexer gäbe. Stregobor ist außerdem bekannt, dass Hexer nichts fühlen. Er ist der Meinung, dass das Schicksal Geralt zu ihm geführt hat. Der Hexer erwidert darauf nur, dass Marilka ihn geleitet hat. Man erfährt, dass sie für Stregobor arbeitet. Geralt merkt, worauf der Zauberer hinaus will. „Ein zurückgezogener Zauberer mit falscher Identität, der ein Mädchen anheuert um für ihn einen Hexer zu beschaffen. Ihr wollt mein Monster nicht, ihr wollte, dass ich eures töte.“, so Geralt. Er fragt außerdem nach der Art des Monsters. Es sei die schlimmste Art, die menschliche mit Namen Renfri.

Ciris Zeitlinie

Cirilla, kurz Ciri, sitzt mit mehreren, ebenso wie sie ärmlich gekleideten Jungs an der Straßenseite und spielt mit ihnen um Brot. Sie wird von einem Pferd in der Stadt abgelenkt und verliert daher das Spiel. Als plötzlich mehrere Reiter auftauchen rennen ihre Spielkameraden weg. Das Brot war anscheinend gestohlen, Korin hätte es geklaut und deshalb flüchten die Kinder aus Angst vor einer Strafe. Ciri dagegen bleibt zurück. Die Reiter erweisen sich als Angestellte des Hofes und befehlen Ciri mitzukommen. Sie gehen in den Palast. Man erfährt, dass das Mädchen die Prinzessin von Cintra ist. Die Königin ist ihre Großmutter.

Geralts Zeitlinie

Stregobor redet davon, dass das Schicksal viele Gesichter habe. Er vergleicht es mit seinem. Schön von außen, hässlich von innen. Geralt aber interessiert nicht, was er sagt. „Zauberer sind alle gleich. Ihr redet Unsinn, während ihr weise und bedeutungsvoll dreinschaut. Sprecht normal.“ Stregobor erzählt nun vom Fluch der Schwarzen Sonne und die erste Sonnenfinsternis seit 1200 Jahren. Sie kündige Liliths Rückkehr an, die Dämonengöttin der Nacht, die die Menschheit auslöschen solle. Der weise Magier Eltibald soll gesagt haben, dass 60 Mädchen vorausgesandt werden, um ihre Rückkehr vorzubereiten und Chaos zu verbreiten. Geralt äußert dazu: „Reimt sich nicht. Gute Prophezeiungen schon.“ Stregobor fährt fort. Jedes Mädchen, das während der Schwarzen Sonne geboren wurde trug innere Mutationen in sich. Er schaffte es nicht sie zu heilen. Sie starben oder mussten sterben, damit andere in Sicherheit bleiben. Es war das „kleinere Übel“. Während Stregobor Falkas Rebellion erwähnt, meint Geralt, dass unschuldige Mädchen nun tot seien. Aber Renfri lebt noch. Sie ist die Tochter von Fürst Fredefalk von Creyden. Stregobor selbst war bei ihrer Geburt dabei, und weiß daher mit Sicherheit, dass sie betroffen ist. Ihre Stiefmutter Aridea erzählte ihm, dass Renfri andere gequält hat. Da Arideas andere Kinder so in Gefahr waren, musste etwas getan werden. Stregobor setzte einen Söldner auf Renfri an. Sie aber tötete ihn und hinterließ die antike Goldbrosche ihrer Mutter in seinem Ohr. Daraufhin war sie 2 Jahre lang verschwunden und tauchte in Mahakam auf. Dort ermordete sie Händler auf grausame Weise. Zudem sei sie gegen Magie resistent, auch wenn das bei Menschen unmöglich ist, nicht aber bei Mutanten. Der Zauberer will nun, dass Geralt Renfri tötet. Der Hexer aber will nur Monster töten. Er ist nicht überzeugt davon, dass Renfri ein Monster ist. Da sie den Kontinent zerstören könnte, wäre es das kleinere Übel Renfri zu ermorden, meint der Zauberer. Geralt meint dazu nur folgendes: „Übel ist Übel, Stregobor. Kleiner, größer, dazwischen – alles dasselbe. Ich verurteile euch nicht. Ich habe auch schlimme Dinge getan. Doch jetzt, wenn ich zwischen dem einen und dem anderen Übel wählen soll, ziehe ich es vor gar nicht zu wählen.“ Dann geht er.

Ciris Zeitlinie

Im Schloss Tanzen und Singen alle. Ein Fest wird veranstaltet, Ciri ist ebenfalls anwesend. Die Königin redet mit ihrem Ehemann Eist. Er habe die Gespenster von Morhögg gesehen. Das bedeutet nichts Gutes, sie sind ein Kriegsomen. Der Norden führt Krieg seit Nilfgaard Ebbing einnahm. Die Nilfgaarder haben schon viel Land durchquert und sind auf dem Weg nach Sodden. Calanthe will nicht, dass ihre Enkelin mit dem Krieg in Berührung kommt. Sie selbst aber hat ihre erste Schlacht in Ciris Alter in Chósebuz gewonnen. Auf Eists Wunsch hin, erteilt sie der Prinzessin ihre erste Lektion: „Wie auf das Leben, kam man unmöglich auf den Kampf vollständig vorbereitet sein. Immer das Schwert festhalten und vorangehen.“ Danach wird Ciri auf einen Tanz eingeladen, den sie annehmen muss. Später flüstert ein Diener der Königin ihr während des Fests Neuigkeiten zu: Nilfgaards Armee steht bereits vor den Toren von Cintra. Calanthe will, dass Ciri davon erst am nächsten Morgen erfährt.

Geralts Zeitlinie

Geralt ist im Wald an einem Bach mit Plötze. Da taucht Renfri auf. Sie erkundigt sich, ob Marilka ihn zu Stregobor geführt hat. Da Geralt weiß, wer Renfri ist, ist sie bereit mehr von sich zu erzählen. Sie war einst eine Prinzessin. Der Mann, den Stregobor geschickt hat, hat sie vergewaltigt und gehen lassen. Nun war sie keine Prinzessin mehr. Sie tötete ihn. Nun hat sie gestohlen um nicht zu verhungern und getötet um nicht getötet zu werden. Nohorn, einer ihrer Männer rettete sie. Renfri will nun, dass Geralt Stregobor tötet. Es sei das kleinere Übel. Renfri will Geralt überzeugen, dass sie kein Monster ist. Geralt fragt darauf nur, ob sie denn eins ist. „Wie soll ich das wissen? Wenn ich mich schneide, dann blute ich. Das ist menschlich, oder? Wenn ich zu viel esse tut mein Magen weh, wenn ich fröhlich bin lache ich, wenn ich wütend bin Fluche ich. Und wenn ich jemanden hasse, weil er mir alles genommen hat, dann töte ich ihn.“ Sie behauptet, dass auch die Menschen sagen, der Hexer sei ein Monster. Er berichtigt sie und meint er sei ein Mutant. Renfri versucht Geralts Verständnis für ihre Lage zu bekommen. Sie fragt ihn, was er tun würde, wenn er gejagt werden würde. Auf die Frage, warum er sie, die Menschen, nicht töte antwortet er, dass er dann sei, was sie sagen: Ein Monster. Renfri gibt zu, dass sie ein Monster ist, da sie nicht auf Rache verzichten will. Geralt stellt ihr zur Wahl entweder Blaviken zu verlassen und zu beginnen zu leben oder aber ein Monster zu bleiben. Es ist ihre Entscheidung. Danach geht er mit Plötze weg.

Ciris Zeitlinie

Der Krieg beginnt. Cintras Armeen reiten vor, in der Mitte Calanthe und Eist. Doch auch Nilfgaards Armeen sind da und zahlenmäßig überlegen. Es kommt zum blutigen Kampf.
Calanthe mourns Eist
Ciri ist währenddessen auf Befehl der Königin mit dem Magier Mäussack in Cintra im Schloss. Zum Schutz der Prinzessin blieb ein einziger Ritter, Lazlo, bei ihr. Aber auch die Gäste des Banketts sollen da Schloss nicht verlassen, da es zu gefährlich wäre. Dort sind sie bereits zwei Tage, Ciri sorgt sich um ihre Großmutter und wartet ungedulig auf Nachrichten vom Schlachtfeld. Auf dem Schlachtfeld scheint Cintra zu verlieren. Es kommen auch keine Schiffe von Skellige als Verstärkung, da ein Sturm aufkam. In der Schlacht stirbt Eist durch einen Pfeil, den ein entfernter Reiter abschoss. Im Schloss geht Ciri umher um sich die Zeit zu vertreiben. Plötzlich hört sie Geräusche und als sie darauf zu geht, findet sie die Königin, welche von der Schlacht zurückkehrte. Sie liegt schwer verwundet in ihrem Zimmer. Mäussack sitzt neben ihr, der Wächter Danek steht ebenfalls dabei. Ciri und Calanthe reden miteinander und Ciri erfährt von den Ereignissen. Calanthe ist überzeugt, dass ihre Enkelin einmal das Land regieren wird. Nach dem Gespräch lässt Cirilla lässt ihre Großmutter ausruhen. Unterdessen hat die Nilfgaarder Armee hat das Stadttor erreicht. Der Druid Mäussack erschafft nun einen magischen Schutzwall vor der Tür des Schlosses. Ciri beobachtet ihn dabei.

Geralts Zeitlinie

Geralt spricht zu seinem Pferd Plötze. Vesemir, einst sein Mentor meinte zu ihm, Hexer sind keine weißen Ritter, die versuchen sollten das Gesetzt aufrecht zu erhalten. „Wir geben nicht an und bezahlt wird mit Gold.“ Geralt meint er habe Recht. Er solle sich aus politischen Ereignissen raushalten und nur Aufträge annehmen. Dann schwelgte er in Erinnerung an die Tötung seines ersten Monsters. Es war in der Nähe von Kaer Morhen. Das Monster war riesig, stank, hatte keine Haare und faulige Zähne. Geralt beschützte dabei ein kleines Mädchen. „Ja, ich dachte auch die Welt würde mich brauchen.“ Plötzlich taucht Renfri wieder auf und fragte, mit wem Geralt gesprochen habe. Offensichtlich war es zu seinem Pferd. Renfri erkundigt sich, da Geralt an nicht das Schicksal oder das kleinere Übel glaubt, woran er dann glaubt. Geralt erwiderte daraufhin, er wisse nur nicht, wem er glauben soll, deshalb wählt aber keine Seiten. Er töte nur Monster für Gold. Renfri hat sich entschieden, nach dem Geralt ihr das Ultimatum gestellt hat. Sie wird Blaviken am nächsten Morgen verlassen. Sie erzählt nun von ihrer Vergangenheit, wie ihre Mutter ihr über die Stirn streichelte, während sie Geralts Knie streichelt. Sie streicht ihm durchs Gesicht. Daraufhin küssen sie sich und haben Sex.

Ciris Zeitlinie

Vor den Toren des Schlosses stehen die Nilfgaarder und versuchen mit Feuerpfeilen den Schutzschild zu durchbrechen. Letztlich schaffen sie das auch. Ciri fragt verzweifelt, was sie jetzt unternehmen sollen. Calanthe spricht zu Mäussack er sei im Tor, es ist unbekannt von wem sie reden. „Vielleicht ist die Vorsehung jetzt auf unserer Seite.“, so Mäussack. Calanthe will aufgeben, lässt sie auch Danek zu verstehen geben, Mäussack und er gehen. Calanthe gibt Ciri eine zweite Lektion. „Wisse wann es an der Zeit ist stehen zu bleiben.“ Doch Nilfgaard macht keine Gefangenen, draußen töten sie bereits. Mäussack kommt mit der Nachricht wieder, dass er weg sei. Ciri versteht nicht, was passiert. Calanthe führt ihre Lektion fort. „Im Angesicht des Unvermeidlichen, Cirilla, sollten gute Anführer stehts Gnade walten lassen.“ Ciri soll fliehen, in ihrer Verzweiflung schreit sie. Dabei klirren die Kelche in dem Raum. Während Lazlo bereits Ciris Mantel bringt, versucht Calanthe Ciri zu sagen, dass die Welt darauf angewiesen ist: „Finde Geralt von Riva. Er ist deine Bestimmung.“ Daraufhin geht Ciri. Zu Mäussack sagt Calanthe dann, dass er es auch gesehen hat und sie, die Nilfgaarder deswegen gekommen sind. Er verspricht, Ciri zu Geralt zu bringen. Calanthe dankt ihm noch einmal. Dann geht er. Danek verteilt in der Zwischenzeit im Schloss kleine Giftflaschen. Da die Nilfgaarder machen keine Gefangenen, soll ihr Tod angenehmer werden. Auch Calanthe gibt auf. Sie stellt sich an ein Fenster, beobachtet kurz das Geschehen und stürzt sich dann in den Tod. Überall in Cintra brennt es. Mäussack muss sich von Ciri und Lazlo trennen. Die immer noch verwirrte Ciri steigt mit Lazlo auf ein Pferd. Sie reiten davon. Doch dann tritt hinter ihnen der Reiter wieder auf. Er trifft Lazlo, er und Ciri fallen vom Pferd.

Geralts Zeitlinie

Geralt schläft noch und erinnert sich an die letzte Nacht. Er hört Renfris Worte, dass er auf dem Markt sei und wählen müsse. Er wird nie wissen, ob er Recht hat. Man wird ihn für seine Taten steinigen. Außerdem versuche er dem Mädchen im Wald zu entkommen, aber das kann er nicht. Sie sei sein Schicksal. Danach wacht Geralt auf, es ist der nächste morgen, das Feuer erloschen. Geralt ist sich sicher, dass er wegen Renfri zum Markt müsse. Mit seinem Schwert bewaffnet geht er dort hin. Renfris Bande wartet bereits auf ihn. Sie, auch alle bewaffnet erklären Geralt das Ultimatum, welches ihm gestellt wurde: Das kleinere Übel wählen. Der Kampf beginnt. Geralt schafft es, sie alle zu besiegen und verschont niemanden. Erstmals sieht man, wie er Magie benutzt.
Marilka & Renfri
Daraufhin kommt Renfri mit Marilka als Geisel. Renfri ist immer noch überzeugt davon, Stregobor zu töten. Geralt weist sie darauf hin Blaviken zu verlassen, noch sei es nicht zu spät. Er beschwört etwas Magie, doch Renfri sagt, das wirke auf sie nicht. Silber jedoch schon. Silber sei aber für Monster, so entgegnet Geralt. Renfri lässt Marilka gehen und bringt sich in Stellung zum Kämpfen. Geralt will sie davon abhalten, doch sie beginnt bereits. Er kann sie an die Wand drücken. „Ich wurde erschaffen, genau wie ihr erschaffen wurdet. Wir sind nicht so verschieden“, sagt sie, bevor sie einen Dolch in Geralts Hüfte sticht. Doch er lässt sich davon nicht beirren, der Kampf wird fortgesetzt. Geralt schafft es ihr Schwert wegzunehmen, lässt ihr aber noch eine Chance, und nimmt sein Schwert herunter. Doch dann versucht sie sich mit ihrem Dolch erneut durchzusetzen. Geralt aber kann schnell reagieren und rammt ihren Dolch in ihren eignen Hals. Sie verblutet in seinen Armen. Renfris letzte Worte sind: „Das Mädchen in den Wäldern wird immer bei euch sein. Sie ist euer Schicksal.“

Ciris Zeitlinie

Cintra burns
Der Reiter nimmt Ciri auf seinem Pferd mit. Als sie jedoch wahrnimmt, dass sie sich von Cintra entfernen, beginnt sie zu schreien. Dadurch erschrickt das Pferd, Reiter und Ciri fallen. Er kann nicht nach ihr greifen, sondern muss sich die Ohren zuhalten. Ihr Schrei ist nicht einfach nur ein Schrei. Er bringt einen Felsen dazu umzufallen und in der Erde zu versinken. Ciri rennt fort, in einen Wald hinein.

Geralts Zeitlinie

Stregobor kommt zum Markt. Dort sieht er die Toten, die Geralt hinterlassen hat, darunter Renfri. Geralt möchte nicht, dass er Renfri mitnimmt und droht ihm mit seinem Schwert. Er findet es aber zu wichtig, da Mutationen Menschen beeinflussen. Nur deswegen sind ihre Männer ihr gefolgt. Stregobor vermutet, dass Renfri das auch bei Geralt geschafft hat. Die Menschen am Markt werden in Aufruhr versetzt, beschuldigen Geralt und werfen Steine auf ihn. Auch Marilka will, dass Geralt aus Blaviken verschwindet. Daraufhin geht er. Man sieht, dass er Renfris Brosche in der Hand hält und mitnimmt.
In der Schlussszene hört man Renfris letzte Worte erneut, während man Ciri vor der Katastrophe wegrennen sieht.

AuftritteBearbeiten

HauptrollenBearbeiten

  • Geralt von Riva
  • Ciri

Gast- und NebenrollenBearbeiten

  • Renfri
  • Marilka
  • Stregobor
  • Eist
  • Calante
  • Mäussack
  • Lazlo
  • Danek
  • Cahir
  • Nohorn
  • Civril
  • Nimir
  • Vry
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