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"Człowiek - pierwsze spotkanie" ("Menschen – die erste Begegnung") ist die dritte Folge der TV-Produktion The Hexer. Diese Folge basiert nicht direkt auf einer der Hexer-Kurzgeschichten oder Romanen von Andrzej Sapkowski. Es kommen jedoch einige Elemente aus Die Stimme der Vernunft und Das kleinere Übel darin vor.

InhaltBearbeiten

Geralt hat Kaer Morhen verlassen. Im Wald wird er Zeuge davon, wie vier Soldaten versuchen, ein Mädchen zu töten. Bei seinem Versuch, das Mädchen zu befreien, kommt es zu einem Kampf, den Geralt nur überlebt, weil ihn der alte Hexer, der in der Zwischenzeit aus Kaer Morhen verstoßen wurde, mit einem Bogen unterstützt. Danach schärft er Geralt ein, dass ein Hexer sich niemals in die Angelegenheiten von Menschen einmischen darf. Als er sich verabschiedet, fällt Geralt auf, dass er den richtigen Namen des alten Hexers nie erfahren hat.

Auf seiner Weiterreise trifft Geralt erneut auf das Mädchen, das sich als Renfri, die Tochter des Creydener Königs Fredefalk, herausstellt. Renfri ist auf der Flucht vor Häschern, die ihr ihre Stiefmutter Aridea auf den Hals gehetzt hat. Geralt ist einverstanden, dass Renfri ihn begleitet, sagt ihr aber, dass er ihr nicht helfen kann, weil er als Hexer keine Menschen töten darf. Renfri plant, nach Mahakam zu fliehen und sich dort den Sieben Gnomen anzuschließen, einer Bande von Straßenräubern, was Geralt für eine schlechte Idee hält. Er bringt sie dennoch hin und sie treffen auch tatsächlich auf die Gnome, die von Renfris geübtem Befehlston beeindruckt sind. Renfri bleibt bei den Gnomen, um ihre Anführerin zu werden und mit ihrer neuen Bande Rache an ihrer Stiefmutter zu nehmen.

Geralts Weg führt ihn in eine Stadt, in der er sich nach Aufträgen erkundigen will. Als er dort in einem Wirtshaus übernachtet, hört er zufällig ein Gespräch zwischen Falwick und Levecque mit, die planen, den Brokilonwald anzugreifen. Geralt kann sich vor den Männern verbergen, der Wirt jedoch nicht. Dieser wird von Levecque getötet, weil er zu viel weiß. Im Sterben bittet der Wirt Geralt, seine beiden Tauben mit einer Nachricht über das geplante Verbrechen fliegen zu lassen. Der Hexer führt die Bitte aus, verhindern kann er den Angriff jedoch nicht. Falwicks Männer nehmen einige Dryaden gefangen und hängen sie auf Falwicks Befehl hin auf.

An der Grenze des Brokilon findet Geralt einige von Pfeilen durchbohrte Leichen der Angreifer, schließlich trifft er auf die junge Dryade Morénn, die von einem vergifteten Pfeil in die Schulter getroffen wurde und zudem gerade von einem schlangenartigen Ungeheuer bedroht wird. Geralt tötet das Monster und willigt ein, die Dryade nach Duén Canell zu bringen. Auf der Reise gibt er ihr ein offenbar selbstgenähtes Kleid, damit man sie nicht als Dryade erkennt. Es zeigt sich, dass Morénn weder Angst noch Abscheu vor Geralt hat, auch wenn er als Hexer "ein bisschen anders" ist, wie sie sagt.

Geralt und Morénn geraten in eine Kontrolle von Falwicks Männern, die böse auszugehen droht, bis sie ein Hagel von Pfeilen rettet. Geralt muss feststellen, dass Morénn verschwunden ist. Stattdessen erscheint eine andere Dryade, die ihn zu Eithné, der Herrin des Waldes, führt. Diese bedankt sich für Morénns Rettung und informiert Geralt, dass Morénn ihn liebt. Dies kann er als Hexer jedoch nicht erwidern. Er verabschiedet sich von Morénn, und sie bittet ihn, sie nicht zu vergessen.

Darsteller und RollenBearbeiten

  • Michał Żebrowski - Geralt von Riva
  • Weronika Pelczyńska – Renfri
  • Ireneusz Kozioł – Jäger
  • Sebastian Konrad – Ritter
  • Józef Stefański – Soldat
  • Wojciech Duryasz – Alter Hexer
  • Tadeusz Paradowicz – Elfenkommandant
  • Jacek Ryniewicz – Alter Elf
  • Mirosław Bieliński – Gnom
  • Marek Pałucki – Wachmann
  • Mariusz Saniternik – Zwerg
  • Jacek Wysocki – Levecque
  • Mieczysław Hryniewicz – Gastwirt
  • Maciej Kozłowski – Falwick
  • Karolina Gruszka – Morénn
  • Robert Ostolski – Krepp
  • Jacek Kuzdak – Offizier
  • Katarzyna Maternowska – Dryade
  • Dorota Kamińska – Eithné
  • Jarosław Derybowski
  • Ryszard Dettlaff
  • Piotr Prokop
  • Tadeusz Staciwa
  • Łukasz Siciński
  • Krzysztof Wrona
  • Dariusz Wszoła
  • Sławomir Śledź
  • Władysław Traczyk
  • Paweł Pracownik
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