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Artaud Terranova war ein Magier. Der Zauberer neigte zur Völlerei und stach heraus durch seinen gesunden Appetit und seine Vorliebe für erlesene Weine. Artaud Terranova war ein Mitglied in der Bruderschaft der Zauberer. Er war ein vertrauter Gefährte von Vilgefortz von Roggeveen und hat gemeinsam mit ihm in der Zweiten Schlacht von Sodden gekämpft.

Im Roman "Das Erbe der Elfen" ("Krew elfów") wird sein geschätzter Rat in einer Besprechung mit Vilgefortz und Tissaia de Vries benötigt, als die Zauberer über die Pläne der Könige beratschlagen. Die Herrscher haben vor, gnadenlos gegen die Scoia'tael vorzugehen. Artaud war gegen dieses sinnlose Blutvergießen der Anderlinge.

Artaud Terranova erscheint außerdem im Roman "Die Zeit der Verachtung" ("Czas pogardy"). Er gehörte zu den Magiern, die am Zauberertreffen teilnahmen. Er war einer der Magier, die als Verräter und Befürworter Nilfgaards entlarvt wurden. Terranovas Haltung gegen die "Ausrottung der Anderlinge" hatte sich Emhyr var Emreis, Nilfgaards Herrscher, zunutze gemacht. Er versprach Terranova die Führung einer Provinz auf den neu eroberten Gebieten der zerschlagenen Königreiche, wenn er sich offen gegen die Nordländer stellte.

Während des Durcheinanders des Aufstandes warf Terranova die Zauberin Keira Metz aus einem Fenster von Garstang, wodurch diese auf Geralt fiel, der gerade hinaufstürmte.(ZV, S.217)

Als Ciri bei ihrer Flucht von Garstang auf Thanedd Artaud Terranova in die Arme lief, wollte der Magier sich Emhyrs Gunst erwerben, indem er dem Imperator das Mädchen auslieferte, nach dem Emhyr suchen ließ. Es kam jedoch nicht dazu, da er durch Philippa Eilhart in Eulengestalt geblendet und schließlich durch das Schwert von Geralt geköpft wurde.(ZV, S.228)