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Der Angriff auf das Stygga-Schloss war ein noch nie da gewesenes Ereignis während des Zweiten Nilfgaard-Krieges gegen die nördlichen Königreiche. In dieser Schlacht verlor Vilgefortz von Roggeveen sein Leben.
Genau genommen gab es zwei Angriffe auf das Stygga-Schloss. Der erste Angriff erfolgte durch Geralt und seiner Gruppe, zu der unter anderem Ciri und Yennefer gehörten. Der zweite Angriff erfolgte durch die Nilfgaarder Impera-Brigade unter dem Kommando von Emhyr var Emreis, dem Herrscher von Nilfgaard.

Ablauf der Eregnisse Bearbeiten

Doppeltes Spiel Bearbeiten

Der Zauberer Vilgefortz kämpfte an der Seite von zweiundzwanzig Magiern, die die Schlacht am Sodden Berg für die Nordländer gewonnen hatten. Aufgrund seiner hervorragenden Taten wurde er zum Vorsitzenden der Bruderschaft der Zauberer ernannt und somit zum Repräsentant der berühmten "Anti-Nilfgaard-Gruppe". Was allerdings nur wenige wussten – Vilgefortz unterhielt freundschaftliche Beziehungen zu Emhyr var Emreis.


Auf Befehl des Imperators suchten Vilgefortz und seine rechte Hand Rience das "Blut von Lara Dorren", Emhyrs Tochter – Ciri. Die Spur führte die beiden auf die Thanedd-Insel, wo sie an einer Konferenz der Magier teilnahmen. Der Imperator hatte außerdem heimlich eine Gruppe von Elfen auf die Insel geschafft unter dem Kommando von Isengrim Faoiltiarna und dem jungen Nilfgaarder Grafen Cahir aep Ceallach. Sie sollten Ciri entführen.


In den Wirren des Thanedd-Aufstands flog Vilgefortz' doppeltes Spiel auf. Es gelang Cahir und Isengrim nicht, an Ciri heranzukommen. Da entschied sich Vilgefortz, das Mädchen zu rauben und für seine eigenen Interessen und Pläne zu benutzten. Nur durch die rechtzeitige Einmischung von Geralt, gelang es Ciri durch ein Portal in den Möwenturm zu flüchten.


Nachspiel des Thanedd-Aufstands Bearbeiten

Der Thanedd-Aufstand hatte für alle Beteiligten weitreichende Auswirkungen. Vilgefortz wurde nicht nur von Sigismund Dijkstra vom redanischen Geheimdienst wegen Hochverrats gesucht, auch Philippa Eilhart aus dem Rat der Zauberer suchte nach dem Verräter. Vattier de Rideaux, Kopf des Nilfgaarder Geheimdienstes suchte ebenfalls im Auftrag von Emhyr var Emreis nach dem abtrünnigen Zauberer. Vilgefortz war gezwungen, unterzutauchen. Er hatte sich an allen Fronten Feinde gemacht und konnte sich nur noch auf seine beiden treuen Gefolgsleute Rience und Schirrú verlassen.


Wahrsager aus Redanien konnten Dijstra den Aufenthaltsort nennen, wo sich Vilgefortz versteckt hielt. Als der Geheimdienstchef dort eintraf, war allerdings alles verlassen. Vilgefortz hatte sich rechtzeitig nach Stygga abgesetzt.

Schloss Stygga Bearbeiten

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Der erste Angriff Bearbeiten

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Der zweite Angriff Bearbeiten

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Nach dem Angriff Bearbeiten

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